Pirelli will Reifenkritik nicht auf sich sitzen lassen – Teams verantwortlich

Mittwoch, 22. August 2012 | 0 Kommentare
 
Laut Pirelli-Motorsportdirektor Paul Hembery liege die Verantwortung für das enge Zeitfenster, in dem die gelieferten Formel-1-Reifen gut arbeiteten, bei den Rennteams die verhindert hatten, dass der Reifenhersteller ein aktuelles Fahrzeug zum Testen erhält
Laut Pirelli-Motorsportdirektor Paul Hembery liege die Verantwortung für das enge Zeitfenster, in dem die gelieferten Formel-1-Reifen gut arbeiteten, bei den Rennteams die verhindert hatten, dass der Reifenhersteller ein aktuelles Fahrzeug zum Testen erhält

Pirelli wehrt sich. Der italienische Reifenhersteller ist in der aktuellen Formel-1-Saison immer wieder für das enge Zeitfenster kritisiert worden, in dem die gelieferten Reifen gut arbeiteten. Paul Hembery schiebt die Schuld dafür den Teams zu, die verhindert hatten, dass Pirelli seine Reifen auf einem Fahrzeug aus der laufenden Saison testen könnte.

“Wir wollten ein aktuelles Auto, aber die Teams waren dagegen”, so der Motorsportdirektor. Selbst einem Formel-1-Wagen aus dem Vorjahr hatten die Teams nicht zugestimmt. “Die Autos verändern sich von einer Saison zur nächsten sehr stark, aber gerade bei den aktuellen Mischungen braucht es präzise Parameter”, so Hembery weiter.

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Kategorie: Tuning

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