Conti plant neuen F&E-Standort für Fahrerassistenzsysteme in Ulm

Medienberichten zufolge will die Continental AG schon Anfang des kommenden Jahres einen neuen Forschungs- und Entwicklungsstandort für Fahrerassistenzsysteme in Ulm errichten. Kurzfristig sollen dadurch am Standort rund 100 neue Stellen für Ingenieure geschaffen werden. Aktuell versucht der Automobilzulieferer dafür in Ulm eine passende Immobilie zu finden. Geplant sei dabei ein reiner Forschungs- und Entwicklungsstandort, so dass neben einem Gebäude auch Laboreinrichtungen benötigt werden. Derzeit arbeiten bereits über 1.000 Mitarbeiter Geschäftsbereich Fahrerassistenzsysteme, neben den deutschen Standorten unter anderem in den USA, Japan und Rumänien. Erst im April 2012 wurde das Geschäft in einer eigenen Business Unit mit Sitz in Lindau zusammengeführt. Die Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre habe gezeigt, dass sich die Fahrerassistenzsysteme zum Wachstumsmotor der Continental Division Chassis & Safety entwickelt hätten. ab

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