Hightech-Produkte von Lanxess bei den Olympischen Spielen

Wenn rund 15.000 Athleten aus aller Welt derzeit in London um die Medaillen der Olympischen und Paralympischen Spiele ringen, dann sind oft die Produkte des deutschen Spezialchemiekonzerns Lanxess nicht weit: ob beispielsweise in Bällen, Matten, Laufbahnen, Hallenböden, Schuhen – oder Reifen.

In Laufschuhen kommt heute ähnliche Technologie zum Tragen wie bei modernen Spritsparreifen: „Silica-Technologie, die Reifen griffig und besonders sparsam macht, sorgt auch für guten Grip auf nassen Laufstrecken“, sagt Martin Mezger, Kautschukexperte bei dem Unternehmen.

Wer auf zwei, drei oder vier gummibereiften Rädern in Richtung Siegertreppchen unterwegs ist, verlässt sich erst recht auf moderne Synthesekautschuktechnologie: Das gilt für Bahnradfahrer, Mountainbiker, Triathleten und BMX-Fahrer genauso wie für die rollstuhlfahrenden Athleten der Paralympischen Spiele, egal ob beim Fechten, Basketball, Rugby, Tennis oder der Leichtathletik. Wie bei den Laufschuhen werden auch hier kräftige Anleihen bei den modernen Autoreifen gemacht. Die Hightech-Mäntel der Rollstuhlräder etwa hinterlassen dank Kieselsäure (Silica) statt Ruß in der Materialmischung keine Streifen auf dem Hallenboden, sind besonders abriebfest, bieten besten Grip auch bei Nässe und verringern den Rollwiderstand. dv

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