Weltpremiere bei B&J Rocket: „Airbot“-Schleifwerkzeuge

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B&J Rocket stellte im Rahmen der Reifen-Messe eine Weltpremiere vor: „Airbot“. Das neue Rauwerkzeug sei das Ergebnis „intensiver Entwicklungsarbeit und ausgiebiger Tests“, so B&J-Rocket-Geschäftsführer Andreas Müller gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG. Dabei liefern die Airbot-Schleifwerkzeuge aus dem Werk in Dänemark Vorteile insbesondere durch ihr deutlich runderes Profil, das einen runderen Raukrater ergibt. Außerdem könne durch den verschränkten Airbot-Aufbau bei der Runderneuerung oder der Reifenreparatur nun „spürbar effizienter“ gearbeitet werden. Darüber hinaus werden die Airbot-Schleifwerkzeuge durch ihre offene Formgebung „deutlich besser gekühlt, was zu einer längeren Standzeit“ führe. „Unsere Anwender haben die neuen Rauwerkzeuge für uns ausgiebig getestet und sind von dem neuen Airbot positiv überrascht“, so Andreas Müller weiter. Während Airbot ab Juli weltweit eingeführt wird, und zwar in einer hochwertigen Einzelverpackung, soll sich der Preis nicht von dem für die klassischen Ausschleifwerkzeuge unterscheiden, die B&J Rocket weiterhin im Sortiment führen wird. Airbot soll indes zunächst nur mit einem Durchmesse von bis zu 50 Millimeter angeboten werden, während die herkömmlichen „Buff Out Tools“ (BOT), so die englische Bezeichnung, auch in 100 Millimetern Durchmesser zu haben sind, etwa für das Ausschleifen von großen EM-Reifen.

Neben der Weltpremiere bei Produkten präsentierte B&J Rocket seinen Besuchern am Messestand in Essen auch das neue Gütesiegel „Quality Plus“. Dies wurde von dem Unternehmen mit Sitz in der Schweiz eingeführt, um Kunden und Partnern genauestens zu erläutern und darzustellen, wie und in welchem Umfang beim Unternehmen die bekannte B&J-Qualität erreicht werde. Das beginne bereits bei der Auswahl der Rohmaterialien und deren Zulieferer. Dazu Müller: „Die Marke B&J steht seit mehr als 70 Jahren für höchste Qualität im Bereich Werkzeuge für die Reifen- und Runderneuerungsindustrie. Den stetig steigenden Erwartungen unserer Kunden nach Qualität immer wieder gerecht zu werden, ist unser oberstes Ziel.“

Quality Plus mache jedoch nicht beim eigentlichen Produkt halt. Sämtliche Unternehmensbereiche wie beispielsweise die persönliche Kundenbetreuung, interne Schulungen oder der After-Sales-Service seien ebenso transparent dargestellt wie die prompte Lieferfähigkeit und Marketing und Kommunikation. „Nur wenn alle Bereiche funktionieren, kann ein weltweites positives Qualitätsimage erreicht werden – und dies führt am Ende zu einer hohen Kundenzufriedenheit“, betont Müller. „Das Unternehmen sieht diese Qualitätsoffensive als einen deutlichen Beitrag, um sich am Markt weiterhin von seinen Wettbewerbern positiv abzuheben.“ arno.borchers@reifenpresse.de
 

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