Studierende bewerten Conti verstärkt als attraktiven Arbeitgeber

Laut Continental wird der Konzern von Studierenden in zunehmendem Maße als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Festgemacht wird diese Aussage an steigenden Platzierungen in entsprechenden Rankings etwa der Institute Trendence und Universum. Die befragen Studierende weltweit alljährlich zu dieser Thematik, und zuletzt konnte der Konzern mit Hauptsitz Hannover beim Deutschen Graduate Barometer von Trendence von Platz 36 auf 25 vorrücken sowie von Platz 35 im Vorjahr auf den 27. Rang beim Arbeitgeber-Ranking des Instituts Universum.

„Wir freuen uns immer sehr, wenn wir bei Studien und in Rankings weit vorne landen. Wir wissen, dass sich unsere Zielgruppen auch damit befassen und die Ergebnisse in ihre Entscheidung mit einfließen lassen. Außerdem hilft uns das Feedback der Studierenden dabei, unsere Leistung richtig einzuordnen und unsere Arbeit kontinuierlich zu verbessern“, so Sehnaz Özden, die bei Continental den Bereich Corporate Employer Branding & Strategic Recruiting verantwortet. Aber auch in anderen Ländern soll sich das Renommee des Unternehmens als Arbeitgeber verbessert haben. Beim European Student Barometer von Trendence gelang laut Conti ein Sprung von Platz 301 auf 64, und bei Universum in Rumänien sei sogar der dritte Rang im Bereich Engineering/IT erreicht worden. Mit Blick auf den chinesischen Markt wird zudem davon berichtet, dass man es dort erstmals unter die Top 100 der beliebtesten Arbeitgeber im Bereich Engineering/IT geschafft habe.

„Außerdem gelang der Sprung unter die Top 15 in der Kategorie ‚Ethical Employer’. Aber damit nicht genug: Im Ranking der größten chinesischen Jobbörse ‚51jobs’ wurde Continental als ‚Most popular employer on campus’ gekürt“, teilt der Automobilzulieferer weiter mit. Continental sei zudem puncto Recruiting-Qualität ganz vorne mit dabei, wie es unter Verweis auf die Studie „Careers Best Recruiters“ heißt. Denn dort soll der Konzern den ersten Platz in der Kategorie Automotive erzielt haben. Gegenstand der Studie ist demnach eine Untersuchung von Homepage, Social-Web-Präsenz, Aktivitäten auf Onlinestellenportalen, Auftritte auf Recruiting-Messen sowie die Reaktion von Unternehmen auf Initiativbewerbungen, wobei – anders als bei den Untersuchungen von Trendence und Universum – nicht um Themen wie Image oder Arbeitsplatzkultur gehe, sondern die Unternehmen wurden aus Bewerbersicht betrachtet würden. cm

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.