Reifenfachhandel günstigster Absatzkanal in Deutschland

Montag, 21. Mai 2012 | 0 Kommentare
 

Reifen werden teurer. Diese Feststellung trifft nicht nur für den Reifenhandel zu, der sich ab Industrie oder ab Großhandel mit Ware versorgt. Sondern sie trifft auch für Endverbraucher zu, denen die Marktteilnehmer die höheren Sell-in-Preise weiterreichen.

Wie das britische Marktforschungsinstitut Encircle Marketing jetzt mitteilt, fielen die Preissteigerungen bei den zehn beliebtesten Sommerreifengrößen im April im Vergleich zum Vorjahresmonat in Deutschland mitunter zweistellig aus. Insbesondere betroffen von hohen Preissteigerungen waren dabei Produkte aus dem Budgetsegment. Endverbraucher, die Reifen aus dem Premiumsegment kaufen wollten, mussten in diesem April hingegen nur geringfügig mehr bezahlen als noch ein Jahr zuvor; die Preissteigerungen lagen dabei bei null bis vier Prozent.

Details zu den Ergebnissen der Encircle-Marketing-Umfrage finden Sie im Abo-Bereich; angegeben sind jeweils Bruttopreise ohne Montage. Eine weitere Erkenntnis, die sich aus den aktuellen Daten von Encircle Marketing ablesen lässt: Im Reifenfachhandel können Endverbraucher ihre Reifen in der Regel günstiger kaufen als im Autohaus und auch günstiger als im Fachmarkt. Stets lag der deutsche Reifenfachhandel damit auch unterhalb des errechneten Markt-Durchschnittspreises.

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Kategorie: Markt, Produkte

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