Zerstörungsfreie Gummidickenmessung an Pkw-Reifen jetzt möglich

Mittwoch, 18. April 2012 | 0 Kommentare
 
Die Firma Phynix aus Köln bietet jetzt eine neu entwickelte Handmesssonde für das Schichtdickenmessgerät “Surfix”, das ohne die Zerstörung des zu messenden Reifens funktioniert (der zerschnittene Reifen im Foto dient nur der besseren Illustration)
Die Firma Phynix aus Köln bietet jetzt eine neu entwickelte Handmesssonde für das Schichtdickenmessgerät “Surfix”, das ohne die Zerstörung des zu messenden Reifens funktioniert (der zerschnittene Reifen im Foto dient nur der besseren Illustration)

Ein wesentliches Merkmal für die Sicherheit und Haltbarkeit von Autoreifen ist die Gummidicke von der Oberfläche bis zum Stahlgewebe. Von besonderem Interesse sind dabei die inneren Gummischichtdicken an den Flanken und an der Innenseite der Lauffläche. Mit der neu entwickelten Handmesssonde für das Schichtdickenmessgerät “Surfix” der Phynix GmbH & Co.

KG (Köln) steht jetzt ein System zur Verfügung, das einfach und präzise die Dicke der inneren Gummischicht ermitteln und anzeigen kann – von außen und ohne Zerstörung des Reifens. Bei herkömmlichen Verfahren werde die Gummidicke über dem Stahlgeflecht im Innern des Reifens sehr aufwendig stichprobenartig bestimmt, heißt es dazu in einer Phynix-Mitteilung. Dies geschehe entweder zerstörend, also durch Abtrennen und Ausmessen der Gummiüberdeckung, durch Messungen an Querschnitten oder durch teure Röntgenfluoreszenzmessungen.

Eine deutlich preiswertere und darüber hinaus zerstörungsfreie Messmethode für Reihenmessungen ist die magnet-induktive Methode, mit der die Schichtdickenmessgeräte des deutschen Herstellers Phynix arbeiten. Phynix hat diese in Zusammenarbeit mit dem koreanischen Reifenhersteller Kumho als spezielle Handmesssonde für die Gummidickenmessung entwickelt und zur Marktreife gebracht. .

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Kategorie: Markt, Produkte

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