US-Gruppe will superleichtes Stahlrad entwickeln

Das amerikanische Steel Market Development Institute (SMDI/Detroit, ein Teil des „American Iron and Steel Institute“) hat im letzten Jahr ein Projekt in Angriff genommen, das die Entwicklung eines leichten, gleichzeitig aber sehr widerstandsfähigen Stahlrades zum Ziel hat, wobei das Design ebenso „kosteneffektiv“ sein soll wie der Produktionsprozess. Den Automobilherstellern wie den Verbrauchern sollen die Vorteile von Stahlrädern nähergebracht werden, erklärt Jackie Stachowski vom Projektpartner Nucor Corp., der dem Projektteam vorsteht.

Der Werkstoff Stahl habe in den letzten Jahren im automobilen Rädermarkt große Fortschritte gemacht, heißt es weiter, und man wolle ein Stahlrad entwickeln, das hinsichtlich Gewicht, Kosten und Design noch wettbewerbsfähiger sein und dem Produkt Marktanteilsgewinne bescheren soll. Die Mitglieder der „Wheels Task Force“ sind durchaus Schwergewichte in der Stahl- und Stahlräderbranche sowie Automobilhersteller:

• Accuride Corporation
• AK Steel Corporation
• ArcelorMittal Dofasco
• ArcelorMittal USA LLC
• Chrysler Group LLC
• Ford Motor Company
• General Motors Company
• Hayes Lemmerz International (inzwischen Maxion)
• Hess Industries, Inc.
• Lacks Wheel Trim Systems
• Maxion-Fumagalli Wheels (inzwischen Maxion)
• Nucor Corporation
• PPG Industries Inc.
• Severstal North America Inc.
• Topy America, Inc.
• ThyssenKrupp Steel USA LLC
• United States Steel Corporation     detlef.vogt@reifenpresse.de

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