Hinter’m Horizont geht’s weiter – point S in den USA

Montag, 5. Dezember 2011 | 0 Kommentare
 
Jürgen Benz kann sich als Geschäftsführer von point S Development über die Aufnahme der 23. Landesorganisation freuen, dass dies aber die USA ist, sorgt bei einigen für Erklärungsbedarf
Jürgen Benz kann sich als Geschäftsführer von point S Development über die Aufnahme der 23. Landesorganisation freuen, dass dies aber die USA ist, sorgt bei einigen für Erklärungsbedarf

Als vor und während der diesjährigen point-S-Jahreshauptversammlung in Fulda Informationen die Runde machten, wonach die europäische point-S-Organisation schon bald auch eine Landesorganisation jenseits des Atlantiks unter Vertrag nehmen würde, fragte sich schon der eine oder andere: Bringt es auch etwas für das Geschäft in Deutschland? Spätestens seit die point S Development mit Sitz im französischen Lyon Anfang November von einem Master-Franchisevertrag mit der Independent Tire Dealers Group (ITDG) in den USA berichten konnte, kann man an der Entwicklungsfähigkeit der Verantwortlichen in der point-S-Organisation keinen Zweifel mehr haben. Von Synergien im Einkauf, von Lizenzgebühren und einer gemeinsamen Marke ist die Rede, was letzten Endes auch in Deutschland Vorteile bringen soll. Point-S-Geschäftsführer Jürgen Benz erklärt im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG, wie der Plan aussieht und warum es ein guter Plan ist; nicht unter allen point-S-Gesellschaftern in Deutschland werden die Argumente indes als zwingend und unmittelbar verstanden.

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Kategorie: Markt

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