Lebensverlängernde Maßnahmen für Starterbatterien dank „Megapuls“

Dienstag, 25. Oktober 2011 | 0 Kommentare
 
Mit dem sogenannten “Megapuls können Starterbatterien zu einem zweiten Leben erweckt werden”, schreibt Novitec aus Saarbrücken
Mit dem sogenannten “Megapuls können Starterbatterien zu einem zweiten Leben erweckt werden”, schreibt Novitec aus Saarbrücken

In Deutschland sind ca. 100 Millionen Bleiakkus in Betrieb (nicht gerechnet die in Automaten und Signalanlagen). Davon sind 55 Millionen Starterbatterien, die eine Lebenserwartung zwischen 1,5 und 15 Jahren haben.

Zehn Millionen werden jährlich ersetzt, sechs Millionen davon allein in den kommenden Wochen, wenn die Kälteperiode einsetzt, wie es in einer Mitteilung der Novitec GmbH mit Sitz in Saarbrücken heißt. Rund die Hälfte dieser scheinbar defekten Batterien seien allerdings nicht kaputt, sondern sind lediglich in eine Art Koma versetzt worden, der sogenannten Sulfatierung, und könnten wieder eingesetzt werden. Sie wären indes nicht ausgefallen, wenn sie die nötige Wartung und Pflege erhalten hätten, sind aber auch reaktivierbar durch Ladeerhaltung und vor allem Desulfatierung durch den sogenannten “Megapulse”.

Der Megapulse erzeugt hochfrequente Stromimpulse. “Diese knacken Bleisulfat-Kristalle, die sich in schwach geladenen und noch mehr in ganz leeren Batterien bilden und sich durch normales Laden nicht wieder auflösen. Ein Megapulse, das zeigen zahlreiche Tests, gibt einem alten Akku in vielen Fällen seine Leistungsfähigkeit zurück”, wie Novitec weiter schreibt.

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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