Toyo Tires zieht positives Saisonfazit der „KTM X-Bow Battle“

Das Finale des Markenpokals “KTM X-Bow Battle 2011” ist der Saison mehr als gerecht geworden, denn das Herbstwetter machte die Rennen in Brünn zu wahren Thrillern. Die 28 Piloten haben dabei den Zuschauern wieder ein atemberaubendes Spektakel, heißt es dazu in einer Mitteilung von Toyo Tires. Bei der KTM X-Bow Battle gehen alle Boliden auf Reifen des japanischen Herstellers vom Typ “Proxes R888” ins Rennen, dem exklusiven Einheitsreifen. Der österreichische Motorrad- und Sportwagenhersteller KTM bietet seinen sportlich orientierten Kunden den Semi-Slick-Reifen Toyo Proxes R888 darüber hinaus auch als Performance-Bereifung für die Straßenversion des X-Bow an, er sei mit “puren Rennsportgenen” ausgestattet, die den Reifen “auf hohes Haftvermögen und Kurvenstabilität” trimmten. Beim Markenpokal “kämpfen keine langweiligen Kleinwagen, sondern reinrassige Sportgeräte, die gleichzeitig aber auch Serienfahrzeuge sind”, unterstreicht Toyo Tires die Faszination der Serie. Das Kampfgerät dabei ist der KTM X-Bow – eine Kreuzung aus Formel-Monoposto und Action-Cabrio. Der bis zu 375 PS starke X-Bow sei bis ins kleinste Detail ein kompromissloser, unglaublich schneller Sportwagen. Sein extremes Leistungsgewicht und der niedrige Schwerpunkt ermöglichten ungeahnte Kurvengeschwindigkeiten. Dass sich der junge KTM-Markenpokal etabliert habe, zeigt der enorme Zuwachs an Startern, den die KTM X-Bow Battle bereits im Verlauf des zweiten Jahres ihres Bestehens erfahren durfte. Blendende Aussichten also für die Saison 2012, die voraussichtlich wieder im Rahmen des Porsche Alpenpokals ausgetragen werden dürfte. ab

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