Conti investiert 500 Millionen Euro in neues US-Werk in South Carolina

Freitag, 7. Oktober 2011 | 0 Kommentare
 
Nikolai Setzer, Mitglied des Continental-Vorstandes und Leiter der Reifen-Division, investiert in den kommenden Jahren über eine halbe Milliarde Euro in neue Produktionskapazitäten in den Vereinigten Staaten – in Sumter (South Carolina) baut der deutsche Hersteller ab Mitte des kommenden Jahres erstmals eine eigene Pkw-Reifenfabrik in den USA
Nikolai Setzer, Mitglied des Continental-Vorstandes und Leiter der Reifen-Division, investiert in den kommenden Jahren über eine halbe Milliarde Euro in neue Produktionskapazitäten in den Vereinigten Staaten – in Sumter (South Carolina) baut der deutsche Hersteller ab Mitte des kommenden Jahres erstmals eine eigene Pkw-Reifenfabrik in den USA

Die Entscheidung ist gefallen: Die Continental wird in den kommenden Jahren mehr als eine halbe Milliarde Euro in den Aufbau neuer Produktionskapazitäten in den Vereinigten Staaten investieren. Im Mittelpunkt dieses Investments steht die Errichtung einer neuen Pkw-Reifenfabrik in Sumter, South Carolina. Mit der neuen Fabrik – dem ersten eigenen Greenfield in Nordamerika – solle die steigende Nachfrage nach Pkw-Reifen sowohl im Ersatzgeschäft als auch in der Erstausrüstung vorrangig in den USA gedeckt werden, so der deutsche Reifenhersteller.

In der ersten Phase werde die Kapazität des Werks bei voll hochgefahrener Produktion im Jahr 2017 fast fünf Millionen Pkw-Reifen im Jahr betragen. In der zweiten Phase des Projekts soll die Werkkapazität dann bis 2021 acht Millionen Reifen pro Jahr erreichen. Insgesamt werden mehr als 500 Millionen Dollar investiert und mehr als 1.

600 Arbeitsplätze geschaffen. Nach Continental-Planungen sollen die Bauarbeiten Mitte 2012 beginnen und 2013 abgeschlossen sein. .

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Kategorie: Markt

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