Fulda-Aktion „Schneebedeckte Autos im Altweibersommer“

Temperaturen über 20 Grad, strahlender Sonnenschein – in nahezu ganz Deutschland genießt man den Altweibersommer. Doch wer in den letzten Tagen durch die Innenstädte von Mainz, Frankfurt, Pirna, München, Düsseldorf, Köln oder im Ruhrgebiet bummelte, konnte Zeuge eines scheinbar ungewöhnlichen Wetterphänomens werden: Trotz der sommerlichen Temperaturen tauchten schneebedeckte Fahrzeuge im Stadtbild auf, die für verwunderte Blicke bei Passanten und Autofahrern sorgten. Nicht nur Kinder fühlten sich magisch von den Vorboten des Winters angezogen. Denn der Schnee auf den Karossen sieht nicht nur echt aus, sondern fühlte sich auch so an und machte Lust auf Schneeballschlachten. Für den verfrühten Wintereinbruch war die Reifenmarke Fulda verantwortlich.

Der Schnee bestand aus umweltfreundlicher Zellulose, die nach Aktionsende vom Auto entfernt werden kann, ohne Rückstände auf dem Lack zu hinterlassen. Mit der Aktion will Fulda in Zusammenarbeit mit Händlern vor Ort die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema lenken: den rechtzeitigen Wechsel auf Winterreifen. Denn trotz der spätsommerlichen Sonnentage ist das nächste Schneechaos gewiss.

Wer zu lange mit dem Wechsel wartet, kann schnell „kalt erwischt“ werden. Reifenhändler und Werkstätten können dann nämlich oftmals keine kurzfristigen Termine mehr anbieten, während gleichzeitig die Reifenlagerbestände bei stark nachgefragten Größen knapper werden. In der Summe kann das zu unliebsamen Wartezeiten führen, die zu Verärgerung bei den Kunden führen können.

Auch deshalb zogen die Händler, die die Fulda-Aktion vor Ort unterstützen, von der „Schnee-Auto-Promotion“ eine positive Bilanz. „Die Autos fielen auf wie der sprichwörtliche bunte Hund. Überall wurden Handys und Fotoapparate gezückt. Die Resonanz war enorm“, zeigte sich Kerstin Pechthold von Premio Reifenservice Hartmann aus Pirna begeistert. dv

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