Keine Änderung an kalifornischem Gesetz zur Reifendruckkontrolle

Montag, 26. September 2011 | 0 Kommentare
 

Seit September 2010 sind Kfz-Werkestätten im US-Bundesstaat Kalifornien dazu verpflichtet, standardmäßig den Reifendruck bei allen Fahrzeugen zu kontrollieren und gegebenenfalls zu korrigieren, die zu Service- oder Reparaturarbeiten bei ihnen im Betrieb vorfahren. Der Gouverneur Jerry Brown hat jetzt sein Veto gegen Änderungen an dem dahinter stehenden Gesetz eingelegt. Beide Kammern der Regierung des Bundesstaates hatten zuvor beschlossen, dass im Gesetzestext zwei zusätzliche Punkte verankert werden sollten.

Einerseits wollte man durchsetzen, dass die Werkstätten Luftdruckprüfgeräte mit einem Messfehler von höchstens zwei psi (rund 0,14 bar) einsetzen müssen. Andererseits wurde gefordert, dass Servicebetriebe die obligatorische Luftdruckprüfung für offensichtlich unsichere bzw. beschädigte Reifen, die beispielsweise Riss- oder Blasenbildung zeigen, extrem abgefahren sind oder bei denen der Unterbau schon zu erkennen ist, ablehnen können.

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