Konservative Vorgehensweise von Pirelli zum F1-Rennen in Monza

Die Einstellung des Reifensturzes war ein großes Thema beim letzten Formel-1-Rennen in Spa-Francorchamps, weil sich Red Bull über die Pirelli-Empfehlung hinweggesetzt hatte und daher die Blasenentwicklung auf den Vorderreifen so ausgeprägt war, dass die Reifen auszufallen drohten – was sie dann allerdings nicht taten. Der Reifenexklusivausrüster hat die Empfehlung für den maximalen Radsturz beim nächsten F1-Rennen an diesem Wochenende im italienischen Monza weiter reduziert als angenommen, berichtet “auto motor und sport”, und setzte an der Vorderachse 3,25 Grad als maximale Grenze. dv

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