Yokohama will für das perfekte Reifen-Setup am Nürburgring sorgen

Nächste Haltestelle Nürburgring: Nach einem guten Monat Pause kehrt der Seat Leon Supercopa vom 5. bis 7. August in die Arena zurück – es geht in die Eifel. Auch wenn dieses Mal nicht die Nordschleife auf dem Programm steht, sondern die GP-Strecke, hat es der Kurs durchaus in sich. Ein 180-Grad-Turn, der schnelle Advan-Bogen, der Haug-Haken und viele weitere Abschnitte fordern von Fahrzeugen und Fahrern das Äußerste. Yokohama ist als offizieller Reifenpartner des Markenpokals im achten Jahr dabei und kennt die Strecke aus dem Effeff. Immerhin sind die Japaner regelmäßig im Rahmen der VLN und des 24-Stunden-Rennens vor Ort und betreiben hier auch einen eigenen Ring-Shop für Merchandisingartikel. Um den Piloten ein optimales Setup bieten zu können, hat Yokohama den Kurs in der Vergangenheit bereits eingehend unter die Lupe genommen, die Streckenführung analysiert und den Grip des Belags gemessen. Mit den Reifen dürfte also alles stimmen, wenn Elia Erhart versuchen wird, seinen großzügigen Vorsprung zu halten, den er sich mit einem Laufsieg am Norisring aufgebaut hat. ‚Mister Markenpokal’, Thomas Marschall, der in Nürnberg das Sonnabendrennen gewonnen hat, liegt insgesamt zwar nur auf dem sechsten Rang, hat aber ebenfalls große Ambitionen, weiter nach vorne zu kommen. Mit diesem Ansinnen ist er aber nicht der Einzige und in puncto Reifentechnik und Rennauto kämpfen alle Teilnehmer mit gleichen Waffen.

Sollte es in der Eifel regnen, könnte dies schnell anders aussehen: Gerade bei wechselhaftem Wetter gleicht die oft rennentscheidende Wahl zwischen Nass- und Trocken-Pneus einem Roulettespiel. Auch das hat sich im schnellen Markenpokal 2011 schon am Norisring gezeigt. Yokohama stellt neben seinen Advan-Slicks der Größe 230/650 R18 Regenreifen im Format 210/650 R18 zur Verfügung. Anders als bei Straßenreifen gibt die zweite Zahl übrigens nicht das Querschnittsverhältnis in Prozent an, sondern den absoluten Reifenaußendurchmesser in Millimeter. ab

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