Michelin-Schotterreifen Latitude Cross H1 überzeugen auf der „Akropolis“

In einem spannenden Finale hat Citroën-Werksfahrer Sébastien Ogier die „Akropolis“-Rallye Griechenland gewonnen. Nach gut 350 Kilometern über materialmordende Geröllpisten lag der Citroën-DS3-WRC-Pilot im Ziel nur um 10,5 Sekunden vor seinem Teamkollegen Sébastien Loeb, weitere drei Sekunden dahinter folgte mit Mikko Hirvonen bereits der schnellste Ford Fiesta RS WRC auf Platz drei. Die Evolution des Michelin-Schotterpneus Latitude Cross überzeugte auch bei der „Akropolis“ wieder mit ihrer Kombination aus Schnelligkeit und Robustheit.

Die „Akropolis“ ist einer der unbestrittenen Klassiker im Kalender der Rallye-Weltmeisterschaft. Mit ihren groben, von großen Felsen durchsetzten Schotterpisten genießt sie einen Ruf als extreme Herausforderung für die Standfestigkeit der Rallye-Boliden und insbesondere auch ihrer Reifen. Der neue Latitude Cross H1, den der französische Reifenhersteller bei der Rallye Jordanien erstmals ins Rennen geschickt hatte, wurde auch in Griechenland seinem Ruf als ebenso robuster wie leistungsfähiger Schotterpneu gerecht.

„Diese Veranstaltung setzt die Autos unserer Partnerteams und auch unsere Reifen einem besonders harten Belastungstest aus“, betont Nick Shorrock, Direktor der Rennabteilung Michelin Competition. „Der Erfolg von Citroën und die starke Performance von Ford haben einen weiteren Beweis dafür geliefert, wie sehr die jüngste Entwicklungsstufe des Michelin Latitude Cross H1 den Erwartungen unserer Partnerteams in punkto Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit entspricht. Unsere Reifen leisten einen großen Anteil daran, dass die aktuelle Generation der World Rally Cars auf einigen Prüfungen schnellere Zeiten setzen konnte, als dies noch 2009 mit den leistungsstärkeren Vorgängermodellen möglich war.“

„Wir haben mit großem Interesse verfolgt, wie erfreulich sich unser neuer Michelin Latitude Cross H1 unter den extremsten Bedingungen der ganzen WM-Saison geschlagen hat“, erläutert Bertrand Doron, bei Michelin zuständig für die Entwicklung der Rallyereifen. „Wir werden nun alle Ergebnisse Prüfung für Prüfung, Team für Team, Reifenmischung für Reifenmischung auswerten und in Relation zum gemessenen Abrieb setzen. Dies bietet uns eine hervorragende Basis für die Entwicklung neuer Rallyepneus für die kommende Saison.“ dv

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.