Pirelli-Piloten siegen auf der Isle of Man

Die Tourist-Trophy-Rennen auf der Isle of Man zählen zu den spektakulärsten Road-Racing-Veranstaltungen weltweit. Für Top-Rundenzeiten setzten die Spitzenfahrer Michael Rutter, Guy Martin und Gary Johnson in diesem Jahr einheitlich auf den „Diablo Supercorsa“ von Pirelli. „Dank überragender Traktion, perfekter Lenkpräzision und beeindruckender Bremsstabilität sicherten sie sich so nicht nur zahlreiche Podestplätze, sondern standen bei zwei Rennen auch ganz oben auf dem Treppchen“, heißt es dazu in einer Mitteilung. Reichte es für Gary Johnson auf seiner 600er Honda vom Team „East Coast Construction“ im ersten Supersport-Rennen nur für den vierten Platz, legte er beim zweiten Lauf nach und erreichte mit einem Schnitt von 123,8 mph (199 km/h) den Sieg. Dicht gefolgt wurde er dabei von Guy Martin auf seiner Suzuki vom Team „Relentless Suzuki by TAS Racing“, der sein Bike jeweils auf den dritten Platz trieb. „Basis der beeindruckenden Rundenzeiten: Die Performance der Pirelli-Diablo-Supercorsa-Bereifung, die bei jeder Runde auf dem mehr als 60 Kilometer langen Straßenkurs mit den typischen wechselnden Witterungsbedingungen satten Grip und ein präzises, leichtes Handling bot.“

Ebenfalls mit Pirellis Diablo Supercorsa ausgerüstet, erreichte zudem Michael Rutter einen ganz besonderen Erfolg bei der Tourist Trophy. Auf seinem Elektromotorard von Segway/MotoCzysz kratzte er mit 99,6 mph – das entspricht mehr als 160 km/h – zwar dicht an der Durchschnittgeschwindigkeit von 100 mph vorbei, beendete das Rennen aber trotzdem mit mehr als 20 Sekunden Vorsprung auf dem ersten Platz. Er bewies damit eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des Konzept-Bikes. Abgerundet wurden die Top-Ergebnisse der Pirelli-Piloten durch weitere Podiumsplätze von Guy Martin. Beim Senior TT Race landete er mit seiner 1000er Suzuki  auf dem zweiten Platz, beim Superstock Rennen – ebenfalls auf einer 1000 cm³ Suzuki – fuhr er als Dritter über den Zielstrich. ab

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