FITness-Checks für Reifen.com-Filialen

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Reifen.com ist nicht nur ein Internetvermarkter, sondern präsentiert sich mit 35 eigenen Filialen und zahlreichen Montagepartnern auch als wichtiger Bestandteil des stationären Reifenfachhandels. „Wir setzen vor Ort auf dieselben Preise wie im Web und bieten trotzdem professionelle Montagedienstleistungen zu günstigen Tarifen an“, erklärt Olaf Sockel, der zusammen mit Heiko Knigge die Geschäfte von Reifen.com führt. „Die Ergebnisse unseres gerade an allen Standorten durchgeführten ersten ‚FITness-Checks’ belegen, dass dieses Konzept nicht auf unvereinbaren Gegenpolen aufbaut, sondern wunderbar funktioniert“, freut sich Knigge. Im Rahmen der internen Qualitätsüberprüfung „Filialen immer tipptopp“, in kurz: FIT, seien alle eigenen Betriebe seit dem vergangenen Jahr über einen Zeitraum von zwölf Monaten besonders akribisch kontrolliert worden. Dabei achteten regelmäßig erscheinende FITness-Inspektoren mit Argusaugen auf die Sauberkeit von Werkstatt und Verkaufsraum sowie den optischen und technischen Zustand, heißt es dazu in einer Mitteilung. Um zu überprüfen, inwieweit die Kundenwahrnehmung mit den Ergebnissen der FITness-Inspektoren übereinstimme, fand zusätzlich in allen Filialen eine Befragung über Feedback-Karten statt.

Die Auswertung habe ein Kopf-an-Kopf-Rennen belegt, doch am Ende seien die Filialen in Bremen, Kassel und Leipzig die „FITesten“ gewesen und hätten sich jeweils einen Bonus von 10.000 Euro gesichert. „Der hauchdünne Vorsprung des Siegertrios unterstreicht das einheitlich hohe Niveau unserer einzelnen Standorte“, freut sich Olaf Sockel. „Die Spitzenreiter sind für jede der übrigen 32 Filialen in Schlagdistanz, das hält die Motivation hoch“, ergänzt Heiko Knigge. Die beiden Geschäftsführer wollen das FIT-Programm deshalb auch weiterführen, „um das hohe handwerkliche Niveau von Reifen.com zu belegen“. „Wir sehen uns ganz bewusst als Reifenfachdiscounter und möchten uns nicht nur über den Preis definieren“, so Sockel.

Während der erste FITness-Test die Aufgabe einer schnellen Bestandsaufnahme hatte, solle die nächste Phase eine langfristige Qualitätsoptimierung einleiten. Entsprechend laufe die Aktion über zwei Jahre und werde um die zusätzlichen Instrumenten „Testkäufe“ und „Testanrufe“ ergänzt. Durch das erweiterte Datenspektrum und den längeren Zeitraum könnten die in Filialen festgestellten Defiziten noch gezielter entgegenwirken. ab

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