Zufriedenheit japanischer Reifenkäufer untersucht

Die Verbraucherserviceorganisation J.D. Power hat die Zufriedenheit japanischer Reifenkäufer mit ihren Händlern untersucht, wobei die vier Kriterien Verkäufer (mit einem Anteil von 34 Prozent gewichtet), Serviceleistung (26%), Verkaufsraum (21%) und Produktangebot (19%) das Ergebnis ausmachten. Ein Ergebnis: Sind die Verbraucher vom Reifenverkäufer angetan, dann sind sie auch signifikant stärker bereit, zusätzliche Produkte und Services zu erwerben. Angesichts eines 2010 in Japan eingeführten Reifenlabels wächst die Notwendigkeit, den Fragen von Konsumenten besser zuzuhören und auf ihre Sorgen einzugehen. Wer das leistet, bindet Kunden stärker und kann Zusatzverkäufe generieren. Der Zufriedenheitsgrad war bei Reifenverkäufen in Autohäusern höher als bei Reifenhändlern, danach folgen Kfz-Werkstätten, Tankstellen und Autoteilehändler. Punkten können die Autohäuser mit den Faktoren Verkaufsraum und Verkäufer, Reifenhandelsbetriebe mit ihren Serviceangeboten. Weiteres Ergebnis der Untersuchung: Gegenüber 2009 ist der durchschnittliche Reifenpreis um sieben Prozent gefallen. dv

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