AEZ sponsert österreichisches Segel-Talent

Bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben fuhr die erst 16 Jahre alte Österreicherin Lara Vadlau ihren weiblichen Gegnern genauso davon wie den „Burschen“: 2010 erkämpfte sie sich mit ihrem Boot der Klasse „Byte C II“ die Goldmedaille bei den neu geschaffenen Olympischen Spielen der Jugend in Singapur. Leicht- statt Edelmetall lautet hingegen die Devise bei Laras neuem Sponsor AEZ: Entsprechend erhält Lara Vadlau zusätzlich zur normalen Sponsoringunterstützung attraktive Leichtmetallräder für die Fahrzeuge ihres Teams.

Trotz oder gerade wegen der Ausrichtung auf hochklassige Automobile engagiert sich die Marke AEZ im Premiumsegelsport. So ist das Unternehmen beim RC44 Cup, dieser gilt auf seinem Gebiet als Pendant zur Formel 1, mit einer Rennyacht vertreten. Außerdem engagiert sich die Marke als Sponsor bei den olympischen 49er Booten. AEZs General Manager Norbert Frohner erklärt die Unternehmensstrategie: „Die Eleganz und edle Leichtigkeit der Bewegung, wie sie typisch für das Segeln ist, passt perfekt zu unserem Selbstbild als Marke.“

Hinzu kommt eine persönliche Begeisterung der Unternehmensführung: Alexander Riklin, Miteigentümer des Mutterkonzerns Alcar, ist selbst erfolgreicher Segler und schaffte es 2010 in Österreich zum Landesmeister in der Klasse der Drachenboote. Kein Wunder also, dass AEZ ein Rad mit der Bezeichnung Yacht im Angebot führt. dv

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