“WdK-zertifizierter Reifenfachhandel” – Bald weniger ohne?

Freitag, 7. Januar 2011 | 0 Kommentare
 
Über einer PR-Kampagne sollen auch Verbraucher für die Problematik rund um die (De-)Montage von UHP- und Runflat-Reifen sensibilisiert und motiviert werden, dafür auf einen Fachhandelsbetrieb zu vertrauen
Über einer PR-Kampagne sollen auch Verbraucher für die Problematik rund um die (De-)Montage von UHP- und Runflat-Reifen sensibilisiert und motiviert werden, dafür auf einen Fachhandelsbetrieb zu vertrauen

Über sein Know-how insbesondere in Sachen Montage von UHP- bzw. Runflat-Reifen sollte der Reifenfachhandel an andere Marktteilnehmer (Autohäuser, Kfz-Werkstätten, Autofachmärkte, Onlinehandel etc.) verloren gegangenes Terrain zurückerobern können.

So lautet zumindest das Konzept, dem der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) das Wort redet.

Aber es gibt durchaus auch einen technischen Hintergrund dafür, in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) das Projekt “WdK-zertifizierter Reifenfachhandel” voranzutreiben.

Die bisherige Resonanz des Handels darauf bezeichnet BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler allerdings als “eher verhalten” und aus Sicht des Branchenverbandes “nicht ausreichend”. Vielleicht läutet aber die Anfang Dezember vom BRV vorgestellte und mit Unterstützung der WdK-Reifenhersteller Bridgestone, Continental, Goodyear/Dunlop, Michelin, Pirelli und Vredestein – Hankook, Kumho, Toyo und Yokohama zeigen sich laut Trends & Facts 6/2010 bislang lediglich interessiert bzw. prüfen eine etwaige Unterstützung noch – für dieses Frühjahr angekündigte PR-Kampagne diesbezüglich ja eine Wende ein bzw.

verleiht dem Ganzen neue Impulse. christian.marx@reifenpresse.

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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