Graf Weckerle Imperialwagen „Blanc de Blancs“ auf gaaanz extremen Rädern

Extravagant, edel und zugleich polarisierend – eine ganz neue Art der Veredelung zeigt die neue Fahrzeugmanufaktur Graf Weckerle: Dass ein Aston Martin V8 Vantage Roadster zum äußerst luxuriösen Hingucker unter dem Namen „Blanc de Blancs“ avanciert, liegt auch an den ganz ungewöhnlichen Rädern: Das  sogenannte „Fleur de Lis“-Schmuckrad symbolisiert die heraldische Lilie. Aus über 180 maßgefertigten Komponenten pro Rad zusammengefügt, besticht die 21 Zoll messende Radskulptur durch das Zusammenspiel der weißen Lilienelemente mit hochglänzenden Schmuckrändern. Für das aus dem vollen Material gefräste Rad ist aufgrund der Komplexität der Konstruktion der Fertigungsaufwand extrem hoch. Rund 20 Tage beansprucht die Herstellung eines Rades.

Das „Fleur de Lis“ sei TÜV-geprüft, heißt es, seine einzelnen Komponenten bestehen ausschließlich aus Titan- und Aluminiumlegierungen, die 3D-Lilienzierteile werden in einem aufwändigen Aluminium-Handgussverfahren hergestellt. Sowohl die dreidimensional ausgeformten Lilien als auch das Markenlogo auf dem Nabendeckel in der Radmitte sind mit einem speziellen weißen Keramiklack beschichtet, der weiße Chardonnay-Trauben thematisch aufgreift. Selbst der Ventildeckel wird zu einem aufwändigen Detail: Die Macher gravieren von Hand das „Graf Weckerle Imperialwagen“-Markenlogo von Hand ein und legen dieses mit weißer Farbe aus. dv

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