“Elastomer Cluster Germany” nimmt Arbeit auf

Donnerstag, 25. November 2010 | 0 Kommentare
 
Haben ihre Kräfte gebündelt (v.l.n.r.): Prof. Dr. Ulrich Giese (geschäftsführendes DIK-Vorstandsmitglied), Dr. Volker Schmidt (ADK-Hautgeschäftsführer), Dr. Sven Vogt (ADK-Vorsitzender), Dr. Rainer Landwehr (WdK-Vorsitzender), Jürgen Gunther (DKG-Vorsitzender) und Fritz Katzensteiner (WdK-Hauptgeschäftsführer/DKG-Geschäftsführer)
Haben ihre Kräfte gebündelt (v.l.n.r.): Prof. Dr. Ulrich Giese (geschäftsführendes DIK-Vorstandsmitglied), Dr. Volker Schmidt (ADK-Hautgeschäftsführer), Dr. Sven Vogt (ADK-Vorsitzender), Dr. Rainer Landwehr (WdK-Vorsitzender), Jürgen Gunther (DKG-Vorsitzender) und Fritz Katzensteiner (WdK-Hauptgeschäftsführer/DKG-Geschäftsführer)

Zwar wurde es schon im Frühjahr dieses Jahres gegründet, doch erst der Deutsche Kautschukabend am 22. November im Berliner Marriott Hotel soll so etwas wie ein offizieller Startschuss des “Elastomer Cluster Germany” (ECG) sein. Dahinter verbirgt sich ein Zusammenschluss von vier Verbänden bzw.

Institutionen – Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie e.V. (ADK), Deutsches Institut für Kautschuktechnologie e.

V. (DIK), Deutsche Kautschukgesellschaft e.V.

(DKG) sowie Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) – mit dem Ziel, ihre Kräfte vor dem Hintergrund zukünftiger Herausforderungen für die deutsche Kautschukindustrie zu bündeln.

Die Aufgaben des ECG bestehen laut dem WdK-Vorsitzenden Dr. Rainer Landwehr insbesondere darin, “das Image der deutschen Kautschukindustrie zu verbessern, deren Innovationskraft, internationale Technologieführerschaft und Zukunftsfähigkeit herauszustellen und zu sichern”. Die Unternehmen der Branche – in dem neuen Verbund werden demnach 225 mit zusammen 125.

000 Beschäftigten und einem Umsatz von in Summe 21 Milliarden Euro organisiert sein – soll die Öffentlichkeit zukünftig eher als blau, weiß und grün wahrnehmen, anstatt solche Attribute wie schwarz, schwer und schmutzig mit ihnen zu assoziieren. “Blau, weil die Kautschukindustrie Zukunft hat. Weiß, weil sie für Sauberkeit steht.

Grün, weil sie umweltfreundlich ist”, wird dieses Farbenspiel erklärt. Der Zusammenschluss der vier Gründungspartner sei allerdings nicht als neuer Verein/Verband oder gar als Ersatz für sie aufzufassen, erklärt Landwehr. Vielmehr versteht man das ECG als eine Ergänzung, die deren Arbeit flankiert und unterstützt.

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Kategorie: Markt

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