Zu geringer Reifenfülldruck weiter ein Problem in den USA

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Schon vor rund einem Jahr hatte die Rubber Manufacturers Association (RMA) die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, auf deren Basis hochgerechnet wurde, dass an rund 28 Fahrzeugen in den USA mindestens ein Reifen eine zu geringe Profiltiefe aufweist. Daran scheint sich während der vergangenen zwölf Monate ebenso wenig etwas geändert zu haben wie an dem Umstand, dass im Land der unbegrenzten Möglichkeiten viele Fahrzeuge mit einem falschen Luftdruck in ihren Reifen unterwegs sind. Denn die RMA berichtet jetzt von einer aktuellen Stichprobe an 6.300 Fahrzeugen (Vorjahr: 5.400), bei der in nur 17 Prozent (Vorjahr: neun Prozent) der Fälle an allen Radpositionen der richtige Sollwert vorgefunden wurde. Bei 55 Prozent der Fahrzeuge hatte mindestens ein Reifen zu wenig Luft, und bei 15 Prozent (Vorjahr: 19 Prozent) lag die Abweichung vom Sollluftdruck bei acht psi (0,55 bar) oder mehr. tr/cm

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