Formel 1 kaum als „grün“ anzusehen, meint Paul Hembery

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In einem Telefoninterview mit unserem englischen Schwestermagazin TYRES & ACCESSORIES rund um das Formel-1-Engagement des Pirelli-Konzerns hat dessen Motorsportdirektor Paul Hembery die Meinung vertreten, dass sich ein grünes Image nicht unbedingt mit den Rennen selbst in direkten Einklang bringen lässt. Der Öffentlichkeit gegenüber von dem von Formel-1-Reifen ausgehenden “grünen” Effekt sprechen zu wollen, erteilt er jedenfalls eine klare Absage. Mehr noch: Er würde ein solches Ansinnen sogar als “beleidigend” für sein jeweiliges Gegenüber empfinden. “Es ist schließlich ein Rennen der extremen Geschwindigkeit”, begründet Hembery diese Sicht der Dinge. Nichtsdestoweniger werde Pirelli sein ökologisches Engagement abseits der Rennstrecke demonstrieren, weil dort etwa die ordnungsgemäße Altreifenentsorgung ein probateres Mittel sei, um Umweltbewusstsein zu dokumentieren. andrew.bogie@tyrepress.com/cm

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