Matador mit eigenem Standareal

Der Reifenhersteller Continental Matador Rubber s.r.o. (Púchov/Slowakei) firmiert bereits unter dem Namen des deutschen Konzerns, der schrittweise immer größere Anteile Matadors übernommen und sich das Unternehmen noch unter der Führung von Manfred Wennemer einverleibt hatte. Auf dem Gemeinschaftsstand der größeren europäischen Marken Continental, Uniroyal, Semperit und Barum aber fehlte Matador noch, stattdessen hatten die Slowaken einen eigenen Messestand gebucht.

Als Ausstellungsstücke diente ein Querschnitt aus der aktuellen Reifenpalette: Den beiden Sommerreifentypen Stella 2 und Hectorra wurde als Neuheit der Elite 3 beiseite gestellt, fürs Wintergeschäft steht der Nordicca parat. Bei 4×4-Reifen bietet Matador gleich fünf Laufflächendesigns auf, noch ganz frisch ist der SUV-Reifen Hectorra 4×4. Nicht zu vergessen: Matador ist schließlich auch bei Nutzfahrzeugreifen zu Hause: Für die kleineren Lkw hießen die mitgebrachten Exemplare Variant All Weather, Maxilla und Nordicca Van, für die großen Geschwister DR3, DW1 und FR3. dv

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