WM-Teams können auf Conti-Busreifen vertrauen

Mittwoch, 2. Juni 2010 | 0 Kommentare
 
Wie schon zur WM 2006 in Deutschland (Foto) rüstet die Continental als exklusiver Reifenpartner der FIFA auch zur WM in Südafrika wieder alle Team- und Transferbusse mit Reifen aus
Wie schon zur WM 2006 in Deutschland (Foto) rüstet die Continental als exklusiver Reifenpartner der FIFA auch zur WM in Südafrika wieder alle Team- und Transferbusse mit Reifen aus

Die Continental AG ist Offizieller Sponsor und exklusiver Reifenpartner der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika und stattet alle 32 Mannschaftsbusse mit dem Premium-Busreifen “Continental HSR 1” aus. Der HSR 1 wurde speziell für den Einsatz auf Autobahnen und für den Regionalverkehr konzipiert und zeichne sich “durch exzellentes Handling, geringen Rollwiderstand und eine hohe Laufleistung aus”, so der Hersteller. Da die Teams während eines Turniers traditionell viel mit dem Mannschaftsbus unterwegs sind, spielten die Sicherheitsreserven der Busreifen eine wichtige Rolle.

“Continental leistet auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der weltweit besten Fußballer, denn die Reifen sind die einzige Verbindung zur Straße und haben eine nur etwa postkartengroße Bodenaufstandsfläche”, so Pkw-Reifen-Pressesprecher Alexander Lührs. Wie bereits zur WM 2006 in Deutschland werden auch in Südafrika alle Continental-Transferbusse mit dem bewährten Busreifen HSR 1 ausgestattet. “Wir wollen die FIFA WM 2010 auch dazu nutzen, unseren Gästen die Vorzüge unserer Reifen im Einsatz zu demonstrieren”, ergänzt Nfz-Reifen-Pressesprecher Udo Brandes.

Im südafrikanischen Pkw-Reifen-Ersatzgeschäft nehme der deutsche Reifenhersteller eigener Aussage zufolge mit einem Marktanteil an lokal produzierten Reifen von mehr als 20 Prozent ebenfalls die führende Marktposition ein. In Port Elizabeth betreibt Continental ein Werk für Pkw- und Lkw-Reifen, wo 2009 insgesamt 1.600 Mitarbeiter rund 2,4 Millionen Pkw-Reifen und 100.

000 Lkw-Reifen produziert haben. Die Reifen werden sowohl im Erstausrüstungs- als auch im Ersatzgeschäft verkauft, der Reifenbedarf südlich der Sahara – und damit auch die Nachfrage im Austragungsland der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 – werde maßgeblich von Port Elizabeth aus gedeckt. ab .

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Kategorie: Markt

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