“Most Advanced Technology” für Lorinser-Leichtmetallräder

Bei modernen Fahrzeugen ist seit Jahren der Trend zu immer größeren Felgen zu beobachten. Der Sportservice Lorinser (Waiblingen) folgt ebenfalls dieser Entwicklung, legt aber gleichzeitig sein Augenmerk auf eine technische Weiterentwicklung. Gemeinsam mit dem Zulieferer wurde die Idee der so genannten Most Advanced Technology (M.A.T.) umgesetzt. Ein besonderes High-Tech-Guss-Schmiede-Walz-Verfahren verbessere die mechanischen Eigenschaften der Felgen, indem die Materialstärke vermindert wird, was das Radgewicht insgesamt reduziert, heißt es in einer Presseinformation. Die ungefederten Massen am Auto nehmen somit ab, das Fahrverhalten erfährt eine deutliche Verbesserung.

Mit der Leichtmetallfelge RS9 wurde dieses neuartige Herstellungsverfahren ins Lorinser-Programm aufgenommen. Aufwendige Tests würden belegen, dass eine im M.A.T.-Verfahren produzierte Felge dieselbe Leistungsfähigkeit gewährleistet wie ein herkömmlich geformtes Rad, lässt der Mercedes-Veredler wissen. Gleichzeitig seien den Designmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt, wie die RS9 veranschaulicht: Fünf geschlitzte Triplespeichen kennzeichnen den modernen Style.

Waren Schmiederäder aufgrund der Technologie bisher immer teuer in der Anschaffung, stellt die eingesetzte Most Advanced Technology an dieser Stelle ebenfalls ein Novum dar. Die Waiblinger Experten bzw. der Produzent der Lorinser-Räder konnten die Kosten gering halten. Erhältlich ist das Aluminiumrad RS9 in den Dimensionen 8×18, 9×18, 8,5×19, 9,5×19, 9×20, 10×20, 10,5×20, 9×21, 10×21 und 10,5×21 Zoll. dv

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