Ronal erstmals Aussteller auf der Tuning World Bodensee

In den Fokus stellt Ronal in Friedrichshafen in Halle B5 (Stand 302) seine Tuning- und Premiumräder aus dem Sortiment 2010 und präsentiert mit dem Ronal-Kultrad und einem neuartigen Fertigungsverfahren für mehrfarbige Oberflächen MCR (Multi Color Rim) zwei Highlights. Nach dem 40. Jubiläumsjahr 2009 nimmt der führende Aluminiumräderhersteller erstmals in seiner Unternehmensgeschichte an der Tuning World Bodensee teil. Kernpunkte der Präsentation sind die sogenannten Tuningsortimente der Eigenmarken Ronal und Speedline Corse der Schweizer Unternehmensgruppe.

Speedline Corse, die Marke des Sportwagen-Erstausrüsters, soll für Champion-Qualität und Spitzentechnologie gepaart mit edlem Design und rasantem Rallye-Style stehen. Das SL1-Rad wird in der Flow-forming-Technologie hergestellt und hat die Oberfläche schwarz-poliert. SL2 ist seit einem Jahr in der rallyeaffinen Lackierung anthrazit-matt erhältlich und wurde vor allem im laufenden Frühjahrsgeschäft um zwei weitere Farben erweitert: anthrazit-poliert und rallye-weiß. In den Radgrößen 18 und 20 Zoll profitieren die Kunden in punkto Leichtigkeit und Sportlichkeit auch hier vom Flow-forming-Verfahren.

Das mit der Marke Ronal im Markt assoziierte Design und daher Kultrad genannte Turbo (R10)/Aero (R50) ist seit 1983 im Ronal-Sortiment. In 2009, zum 40-jährigen Jubiläum der Rädermarke, fand erfolgreich ein sogenannter Turbo-Contest mit mehr als 17.000 Votings auf der Website ronal-kultrad.de statt. Das vom Turbo-Design abgeleitete Styling R50 (Aero) ist nun Thema auf einem Ausstellungsfahrzeug am Eingang der Messe, dem sogenannten „R50 Kult-Mobil“.

Nach der Präsentation als Innovation auf der Motor Show Essen wird in Friedrichshafen die Konzeption eines neuartigen Herstellverfahrens von mehrfarbigen Leichtmetallrädern präsentiert. Im Zentrum der MCR-Präsentation steht das Ronal-Styling R52, ein innovatives Leichtbaurad für Kleinwagen. Multi Color Rim steht für ein patentrechtlich angemeldetes industrielles Herstellverfahren, in dem erstmals eine Mehrfarbigkeit am Aluminiumrad reproduzierbar ist und präzise erzeugt wird – ohne Maskieren, Abkleben oder die Verwendung von Folien. dv

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