Die globalen Kräfte bei Aluminiumgussfelgen verschieben sich

Mittwoch, 3. März 2010 | 0 Kommentare
 
Traditionsmarke, die ihre Eigenständigkeit verloren hat
Traditionsmarke, die ihre Eigenständigkeit verloren hat

2010 – Zeit eine Bilanz der letzten ein, vielleicht zwei Jahrzehnte zu ziehen und den Status quo des Aluminiumfelgengeschäftes festzuhalten. Ja, das Material Aluminium hat im internationalen Rädermarkt einen Siegeszug hingelegt. Nein, so wird es nicht weitergehen, die Branche hat die Grenzen des Wachstums im Vergleich zum anderen für den Räderbau relevanten Material Stahl erreicht und auch innerhalb der Aluminiumfraktion gibt es wachsenden Wettbewerb durch die Schmiedetechnologie.

Wachstum findet nicht mehr zu Lasten anderer Technologien oder Materialien statt, sondern nur noch aufgrund wachsender globaler Mobilität, das heißt wenn nicht mehr 60 Millionen Autos jährlich in der Welt gebaut werden wie vor der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise, sondern wenn im Jahre 2020 vielleicht 70 Millionen Neufahrzeuge entstehen, hauptsächlich zusätzlich in sogenannten “emerging markets” wie China, Indien oder Brasilien. Und so wie der traditionelle Automobilstandort Nordamerika im letzten Jahr mit den Insolvenzen von zwei der “Big Three” zusammengebrochen ist, ging es in den letzten Jahren auch den dortigen Herstellern von Aluminiumgussrädern. .

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Kategorie: Tuning

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