Regionaltagungen von point S

Grimma, Hamburg, Günzburg, Sulzbach i. T. und Wuppertal waren die Stationen der diesjährigen Regionaltagungen der Verbundgruppe point S. Geschäftsführung und Gesellschafterrat informierten die Gesellschafter über den aktuellen Status quo. Das Tagungsprogramm startete mit den Ausführungen von Geschäftsführer Rolf Körbler, der den Gesellschaftern die aktuelle gesamtwirtschaftliche Situation sowie die aktuelle Lage im Pkw- und Nfz-Geschäft vorstellte. Anschließend folgten die Ausführungen zur finanziellen Situation der point S. „Die Kostenoptimierungsmaßnahmen haben gegriffen, und wir haben die Kosten in der point-S-Zentrale um 36 Prozent reduziert“, so Körbler.

Passend zum Thema Finanzen präsentierten die betriebswirtschaftlichen Berater der point S den Gesellschaftern im Anschluss ein Paket zur Kostenoptimierung sowie Umsatzgenerierung – wie z. B. die konsequente Umsetzung der point-S-eigenen Kundenkarte oder das Zurückgreifen auf die Auto-Service-Coaches.

Thies A. Völke, Leiter Einkauf & Logistik, stellte die konsequente Umsetzung der Einkaufspolitik der point S vor – „unsere wichtigsten Lieferanten gehen mit uns gemeinsam den Weg des Zentraleinkaufes“ – und präsentierte den aktuellen Stand des Winterreifeneinkaufes. Besonders erfreulich sei hier die deutliche Absatzsteigerung der point-S-Eigenmarke. Hierbei zeige sich, dass das verzahnte Vorgehen der point S erfolgreich ist. Das Aktionsprogramm der point S in den Bereichen Einkauf und Marketing habe zu diesem Erfolg geführt.

Von großen Fortschritten wusste die Geschäftsführung im Bereich Onlinegeschäft zu berichten. Jürgen Benz, Geschäftsführer, präsentierte gemeinsam mit einem Dienstleister eine komplett überarbeitete Version der Online-Handelsplattform point S 24. „Durch die intensive Zusammenarbeit mit den point-S-Gesellschaftern ist es uns gelungen, nahezu alle Anforderungen an die Plattform zu erfüllen“, so Benz und weiter: „point S 24 ist das technisch modernste System, das aktuell in der Reifenbranche zu finden ist.“ Neben dem Thema Relaunch von point S 24 war insbesondere die Europäisierung dieser Plattform ein zentraler Bestandteil der Ausführungen. „Kurzfristig werden alle 18 Länder, in denen point S aktuell vertreten ist, an point S 24 angebunden, sodass aus einer nationalen Plattform eine europäische Handelsplattform entsteht.“ Ein weiteres Highlight beim Thema Onlinegeschäft war die Vorstellung der neuen Endverbraucherplattform, die Anfang 2010 starten wird.

Das Thema Online war ebenfalls Bestandteil der Marketingpräsentation. Erstmalig ist point S ganzjährig bei einer gängigen Internetsuchmaschine mit einer eigenen Suchmaschinen-Kampagne präsent. „Neben den Thema Reifen und Räder sind wir in den Sommermonaten erfolgreich mit Auto-Service-Themen im Internet präsent gewesen“, so Stefan Brohs, Leiter Marketing & PR. Im Weiteren stellte er die nationalen und lokalen Marketingmaßnahmen vor, wie z. B. aktuelle Werbebeilagen, Anzeigenvorlagen, die point-S-Vorteilskarte, Streuartikel, Spannbanner und das saisonale PoS-Paket, welches u. a. das neue Winterstar-Display beinhaltet. Neben diesen Themen wurden den Gesellschaftern die Nfz-Marketingoffensive sowie neue Werbeinstrumente (wie z. B. Instore TV) präsentiert.

Neuigkeiten rund um das Thema Auto-Service stellten die regionalen Auto-Service-Coaches rund um Heiko Kuhnert, Koordinator Auto-Service, den Gesellschaftern vor. Dass point S mit dem Auto-Service-Konzept auf dem richtigen Weg ist, lässt sich an den Ausführungen von Gesellschaftern, welche bereits auf ihren Coach zurückgegriffen haben und deren Leistungen lobten, ablesen. Der große Vorteil des point-S-eigenen Konzeptes liege in der individuellen Betreuung. „Keine Standardprogramme, sondern individuelle Betreuung unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten ist der Erfolgsfaktor“, so Jürgen Benz.

International wurde es beim Thema point S Development, die europäischen Aktivitäten von point S. Benz, in Personalunion ebenfalls Geschäftsführer der point S Development: „Die point-S-Fahne weht in 18 Ländern an über 1.800 Servicecentern.“ Neben der lokalen Präsenz in den jeweiligen Ländern hob er die europäischen Vereinbarungen mit den Lieferanten in seinen Ausführungen hervor und verdeutlichte die Vorteile, welche den Gesellschaftern aus den europäischen Aktivitäten entstehen würden.

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