Point S will im Februar B2C-Plattform starten

Im kommenden Jahr wird es bei point S, was die Vermarktung von Reifen über eigene nationale und internationale Plattformen betrifft, weitreichende Veränderungen geben. Wie point-S-Geschäftsführer Jürgen Benz gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG erläutert, soll ab dem kommenden Frühsommer eine europaweite B2B-Plattform die Zentralen der – aktuell – 18 Landesorganisationen miteinander verbinden. Die entsprechende EDV-seitige Anbindung sei die Voraussetzung für einen europaweit gebündelten Einkauf durch die point S Development, die dann wiederum die Reifen ihren Landesorganisationen über die interne B2B-Plattform anbieten werde. Eine direkte Anbindung der einzelnen Mitglieder und deren 1.800 Service-Center könnte zu einem späteren Zeitpunkt folgen, so der Geschäftsführer. Eine ähnliche Plattform betreibt point S Deutschland bereits seit vergangenem Jahr für seine hiesigen Mitglieder und deren 750 Service-Center. Darüber hinaus kündigt Jürgen Benz einen weiteren wesentlichen Schritt seiner Kooperation beim Eintritt in den E-Commerce an: Ab dem 1. Februar 2010 will point S in Deutschland erstmals eine B2C-Plattform starten, die als Kundenzuführungsinstrument für die eigenen Outlets (inklusive Automeister) fungieren werde. Details dazu mochte der point-S-Geschäftsführer jedoch noch nicht nennen.

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