Die Schaeffler-Gruppe bei Erdgas-Marathontour

Es ist wie im Grimm’schen Märchen vom Hasen und dem Igel. In nahezu jedem Land, das der Rekordfahrer Rainer Zietlow im Rahmen seiner zweigeteilten Erdgas-Marathontour durchquert, wird die Schaeffler-Gruppe Gastgeber sein. So markiert der Besuch des im Guinness-Buch der Rekorde eingetragenen Globetrotters in der Unternehmenszentrale in Herzogenaurach praktisch den Anfang der insgesamt über 40.000 Kilometer langen Reise, die erst vom Atlantik an den Pazifik und anschließend von Feuerland nach Alaska führt. Vier Wochen nach dem Start in Europa besucht Zietlow mit seinem Volkswagen Caddy Maxi EcoFuel die koreanischen und japanischen Standorte der Schaeffler-Gruppe.

Bereits bei einer von Oktober 2006 bis April 2007 dauernden Weltumrundung mit einem Erdgas-angetriebenen Fahrzeug besuchte Zietlow Sydney, Buenos Aires, Cleveland und andere der insgesamt über 180 weltweiten Standorte der Schaeffler-Gruppe. „Die Marathontouren von Rainer Zietlow beweisen nicht nur die Zuverlässigkeit der Technik, sondern geben uns auch die Möglichkeit, unser weltweites Netz darzustellen“, sagt Detlef Sieverdingbeck, Leiter der Unternehmenskommunikation. „Die Schaeffler-Gruppe entwickelt und fertigt Präzisionsprodukte für alles, was sich bewegt, und ist als Ansprechpartner der Automobilhersteller geschätzt. Die globale Ausrichtung garantiert kurze Wege und eine dementsprechend hohe Geschwindigkeit.“

Zu Lasten der Geschwindigkeit wird die beschwerlichste Etappe der Tour über die Russland durchspannende Transkontinentale gehen. Rund 2.000 der insgesamt gut 10.000 Kilometer langen Straße sind unbefestigt. Das dürfte bereits Ende Oktober, beim Besuch der koreanischen Schaeffler-Standorte in Changwon und Jeonju, vergessen sein. Zwei Tage später ist die Ankunft des Volkswagen Caddy EcoFuel in Yokohama geplant. In Japan betreibt Schaeffler Automotive ein Forschungs- und Entwicklungszentrum. Am Tag darauf, dem 3. November 2009, wird die Eurasia-Tour mit Ankunft in Tokyo enden.

„Mit der anschließenden Fahrt durch weite Teile Süd- und Nordamerikas werde ich die Reihe der besuchten Standorte der Marken INA, LuK und FAG komplettieren“, sagt Zietlow, der von unterwegs das Internet mit Fotos, Tagebucheinträgen und Videos füttert. Detaillierte Informationen zu der Marathontour vom Atlantik zum Pazifik sowie der von Januar bis April statt findenden Fahrt durch Süd- und Nordamerika finden sich unter www.ecofuel-eurasia.com und www.ecofuel-transamerica.com.

Auch sein serienmäßiger Volkswagen Caddy EcoFuel ist hier näher beschrieben. Abweichend von der Serienausstattung sind lediglich ein leichter Rammschutz an der Front und – für die Weiten Sibiriens und Mittelamerikas – nachgerüstete Zusatz-Gastanks. Serienmäßig im Volkswagen Caddy sind auch zahlreiche Teile aus der Schaeffler-Gruppe: So zum Beispiel Kupplungen und Zweimassen-Schwungräder aus dem Hause Luk, Radlager von FAG und eine Reihe von Motorenkomponenten der Marke INA.

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