Michelin Schweiz klagt Ex-Angestellten wegen Veruntreuung an

Donnerstag, 1. Oktober 2009 | 0 Kommentare
 

Michelin hat in der Schweiz gegen einen ehemaligen Angestellten Klage eingereicht wegen Veruntreuung von 1,5 bis zwei Millionen Franken (bis zu 1,3 Millionen Euro) Der Mann gebe die Tat grundsätzlich zu, schreibt dazu die NZZ, er bestreite aber die Höhe der veruntreuten Gelder. Die Untersuchung laufe derzeit noch. Beim Rechnungsabschluss im vergangenen März fielen den Verantwortlichen gröbere Unregelmässigkeiten auf.

Zunächst glaubte man, der betroffene Mitarbeiter habe sich einfach grobe Fehler erlaubt. “Mitte April entließen wir ihn deswegen”, bestätigte der Direktor von Michelin Schweiz in Givisiez, Charles Aeby. Ende April kam dann heraus, dass der ehemalige Angestellte nicht einfach schlampig gearbeitet hatte, sondern offenbar Geld veruntreut hat.

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Kategorie: Markt

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