Archiv für Oktober, 2009

Gratis Winterreifen für den Mietwagen

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Die Kunden von mietwagenmarkt.de, einem führenden Preisvergleichsportal für Mietwagen, können sich freuen: Wer im Monat November einen Mietwagen in Deutschland reserviert und zusätzlich Winterreifen ordert, erhält diese Zusatzleistung kostenlos, sofern die Buchung über die Autovermietung Dollar Rent A Car erfolgt. Dieses Angebot gilt seit gestern und bis zum 29.11.2009 für alle Mietwagentypen, die im November reserviert, gebucht und abgeholt werden. Alles, was der Kunde dafür tun muss, ist das Angeben und Auswählen der Winterreifen im Buchungsprozess bei mietwagenmarkt.de. So kann die Autovermietung Dollar Rent A Car gewährleisten, dass der Wagen bei Abholung schon mit der neuen, winterfesten Bereifung versehen ist..

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Wheelsandmore-Gallardo auf Dunlop-Reifen

Wheelsandmore-Gallardo auf Dunlop-Reifen

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Wheelsandmore präsentiert sein Performance-Package für den Lamborghini Gallardo LP560-4, das den Namen “YarroW” trägt. Verbessertes Ansprechverhalten und Leichtfüßigkeit erhielt der Supersportler durch handgefertigte 3-teilige Schmiedefelgen des Typs 6Sporz. Die aus dem Individualprogramm Varianza stammenden Leichtgewichte schmiegen sich vorne in der Größe 8,5x20 Zoll verbunden mit Dunlop-Reifen vom Typ Sport Maxx der Dimension 235/30 und an der Hinterachse in 11,5x20 Zoll mit der Größe 305/25 perfekt an die Karosse des Boliden an. Farblich wurden die Highend-Felgen an das gesamte Erscheinungsbild des Gallardo angepasst. Dem Wunsch des Kunden nach verschiedenen Farbkombinationen und Oberflächen sind bei Wheelsandmore kaum Grenzen gesetzt. .

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November-Aktionen bei Euromaster

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Unter dem Motto “Beste Preise vom Experten” startet Euromaster in die nächste Runde der Herbstkampagne: Als besonderes Highlight wird für preissensible Endverbraucher den Winterreifen Kleber Krisalp HP2 der Dimension 185/60 R14 M+S T82 angeboten. Wer einen Satz Winterreifen oder Kompletträder der Marken oder BFGoodrich ordert, erhält zusätzlich einen 20-Euro-Tankgutschein von der Michelin-Handelstochter. Bei Winterreifen der Marke Michelin gibt es noch bis zum 14.

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Titan International büßt 44,6 Prozent des Umsatzes ein

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Auch im Quartalsbericht des Landwirtschafts- und EM-Reifen- und Räderspezialisten Titan International hat die globale Finanz- und Wirtschaftskrise und deren Folgen für die Nachfrage deutliche Schrammen hinterlassen. In der Zeit von Juli bis September sackte der Quartalsumsatz um immerhin 44,6 Prozent auf 141,5 Millionen US-Dollar ab (Vorjahr: 255,5 Millionen Dollar). Maurice M. Taylor, Chairman und CEO des Unternehmens mit Sitz in Quincy (Illinois/USA), gibt sich dennoch zuversichtlich: “Ich glaube, dass das dritte Quartal das Ende des Abwärtstrends auf den EM- und Landwirtschaftsreifenmärkten markiert.” Während die Umsätze mit Landwirtschaftsreifen – macht rund drei Viertel des Unternehmens aus – im dritten Quartal um 41,2 Prozent absackten, brachen die Umsätze im EM-Segment mit 56,9 Prozent dramatisch ein. Betrachtet man den kompletten bisherigen Jahresverlauf, so sehen die Umsatzeinbußen mit insgesamt 25,3 Prozent auf jetzt 581,1 Millionen Dollar indes schon akzeptabler aus. Wie andere Marktteilnehmer, so musste auch Titan International in den zurückliegenden Monaten die Produktionsbänder des Öfteren ruhen lassen, um den Output und die Lagerbestände an die tatsächliche Nachfrage anzupassen. Die Aussichten seien aber günstiger als die Gegenwart: “Wir wissen, dass 2010 ein besseres Jahr als 2009 sein wird”, so Taylor..

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Nachts ist es kälter als draußen – der „faire Wert“ von Analysteneinschätzungen

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Nach der Veröffentlichung der jüngsten Quartalsergebnisse solcher Reifenhersteller wie etwa der Continental AG oder auch anderer börsennotierter Unternehmen aktualisieren viele sogenannte Finanzexperten mal wieder ihre Einschätzungen, was die weitere (Aktienkurs-)Entwicklung dieser Unternehmen betrifft. Meist werden in diesem Zusammenhang auch Kauf-/Verkaufsempfehlungen sowie “faire Werte” oder Kursziele für Wertpapiere entsprechender Hersteller in dem Bemühen verbreitet, Anlegern damit offenbar die Orientierung bei ihren Aktiengeschäften erleichtern zu wollen. Beispielsweise hat jüngst die Privatbank M.M. Warburg mitgeteilt, dass man derzeit das Kursziel für Conti-Aktien bei 25 Euro sehe. Doch was taugt eine solche Information eigentlich, wenn nur kurze Zeit später 4Investors berichtet, Analysten der Close Brothers Seydler Bank hätten ihre Einschätzung das Kursziel der Conti-Aktie betreffend von 10,15 Euro auf 6,76 Euro – es werden allen Ernstes zwei Nachkommastellen angegeben – heruntergeschraubt? Zudem melden die Finanznachrichten noch, Sal. Oppenheim sehe das Kursziel der Conti-Aktie nunmehr bei 36 statt wie bisher 30 Euro, und Finanzen.net berichtet, für das Bankhaus Lampe liege es unverändert bei 41 Euro. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit bei dieser kleinen Übersicht erheben zu wollen: Allein mit diesen wenigen Beispielen ergibt sich – zum gleichen Zeitpunkt und für ein und dasselbe Unternehmen wohlgemerkt – diesbezüglich eine Spanne von knapp sieben bis über 40 Euro.

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Winterreifenknappheit: Ja oder nein?

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Stuttgarter Nachrichten, Neue Westfälische ... Überall die gleiche Botschaft in Tageszeitungen und auch der ACE stimmt in den Chor ein: Winterreifen sind oder werden bald knapp, die Läger sind leer, Beispiele von lokalen Händlern sollen die Situation belegen. Die Begründungen sind auch immer ähnlich, vor allem die Effekte der Abwrack-/Umweltprämie und damit die hohe Zahl an Neuwagen in den unteren Segmenten hätten für Nachschubengpässe gesorgt. Dem tritt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) entgegen: Es könnten zwar nicht alle Reifenbestellungen innerhalb von 24 Stunden ausgeliefert werden, ein generelles Verfügbarkeitsproblem bei Winterreifen gebe es jedoch nicht. Der BRV spricht von “punktuellen Engpässen”, womit geografische Defizite, Ausverkauf von “Testsiegern” bzw. Premiummarken oder einzelne Größen gleichermaßen gemeint sein dürften. Ein “Warenverfügbarkeitsproblem” gebe es nicht, auch der WdK sieht das im Übrigen so.

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Yokohama rutscht über geringere Nachfrage in die roten Zahlen

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Yokohama verliert im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2010 (April bis September 2009) mit 21,3 Prozent deutlich beim Umsatz und rutscht genauso deutlich in die roten Zahlen. Der Konzernumsatz lag im Berichtszeitraum bei 202 Milliarden Yen (1,496 Milliarden Euro; Vorjahr: 257 Milliarden Yen). Dabei stehen beide Unternehmenssparten – Tires und Multiple Business – ähnlich unter Druck. Während das Reifengeschäft im Berichtszeitraum um 19,5 Prozent 156 Milliarden Yen (1,155 Milliarden Euro) einbrach, brach das Multiple Business mit Schläuchen, Förderbändern etc. sogar um 26,7 Prozent ein. Die deutlichen Umsatzrückgänge erklärt das Unternehmen zu allererst mit starken Nachfragerückgängen. Während die Yokohama Rubber Co. Ltd. in den ersten sechs Monaten des vergangenen Geschäftsjahres 2009 (April 2008 bis März 2009) noch eine operativen Gewinn von 5,6 Milliarden (41,5 Millionen Euro) und einen Nettogewinn von 554 Millionen Yen (4,1 Millionen Euro) verbuchen konnte, sind die aktuellen Kennzahlen allesamt deutlich rot eingefärbt. Das operative Geschäft endete im Berichtszeitraum mit einem Verlust in Höhe von 2,4 Milliarden Yen (17,8 Millionen Euro) und der Nettoverlust belief sich auf sogar 3,9 Milliarden Yen (28,9 Millionen Euro). Für das komplette Geschäftsjahr 2010 rechnet der japanische Reifenhersteller nun mit einem Umsatzrückgang von rund zehn Prozent auf 465 Milliarden Yen (3,444 Milliarden Euro); im Mai hatte man noch einem Jahresumsatz von 490 Milliarden Yen prognostiziert. Es soll unterdessen einen operativen Gewinn und einen postiven Jahresüberschuss geben.

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Yokohama will China-Fabrik schneller erweitern als bisher geplant

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Mit Blick auf die ungebrochen starke Nachfrage nach Autos in China will Yokohama seine Pkw-Reifenfabrik vor Ort stärker ausbauen als bisher geplant. Die Hangzhou Yokohama Tire Co. Ltd.soll ab Januar 2011 rund 5,1 Millionen Pkw-Reifen jährlich produzieren, was einer Steigerung um 2,1 Millionen Reifen gegenüber der aktuellen Kapazität entspricht; noch im Sommer hatte man die Steigerung um lediglich eine Million Reifen angekündigt. Die sogenannte “Phase-IV-Erweiterung” wird Yokohama rund sieben Milliarden Yen (51,8 Millionen Euro) kosten. Der japanische Reifenkonzern hatte die Fabrik im Mai 2003 in Betrieb genommen und sie bis Januar 2005 und März 2008 in zwei Erweiterungsschritten ausgebaut. Neben Pkw-Reifen produziert Yokohama unter dem Dach der Suzhou Yokohama Tire Co. Ltd. auch radiale Lkw-Reifen in China.

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Yokohama bezieht Stellung zu seiner sozialen Verantwortung

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Yokohama bekennt sich zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung als Arbeitgeber und global operierendes Unternehmen. Der japanische Reifenhersteller hat in diesem Zusammenhang nun den sogenannten “CSR Report 2009” in englischer Sprache veröffentlicht. In dem 40-seitigen Bericht über die “Corporate Social Responsibility”, also die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens, gehe es darum, sich als “beisteuerndes Mitglied der globalen Gemeinschaft” darzustellen und die dazu notwenigen Anforderungen als unternehmerische Mission zu charakterisieren.

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Handelsblatt: „Continental greift in die Trickkiste“

Freitag, 30. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Das Handelsblatt nimmt sich in der heutigen Ausgabe des steigenden Verschuldungsgrades der Continental AG an und überschreibt den Beitrag “Continental greift in die Trickkiste”. Hintergrund: Um die Verschuldungsobergrenzen einzuhalten, hat das Unternehmen 24,9 Prozent der Tochtergesellschaft ContiTech für 475,6 Millionen Euro an eine ausgelagerte Treuhandgesellschaft verkauft. Diese hat eigentlich die Aufgabe, das Pensionsvermögen des Unternehmens zu verwalten.

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