Yokohamas Formel-3-Reifen haben sich bewährt

Strahlender Sonnenschein, 30.000 begeisterte Fans und eine wunderschöne Rennstrecke kennzeichneten das Rennwochenende auf dem Sachsenring. Die ostdeutsche Piste aus der Nähe von Zwickau war unlängst Austragungsort der Formel-3-Saisonläufe 15 und 16. Der Sachsenring stellte nicht nur die Fahrer vor besondere Aufgaben, sondern auch die Reifen. „Im Gegensatz zu vorherigen Veranstaltungen trat der Peak der Reifen hier erst in der siebten, achten Runde auf“, berichtet Yokohama-Motorsportchef Manfred Theisen. „Damit gelangten die Reifen erst sehr viel später an ihrem optimalen Wirkungspunkt.“ Ein echtes Phänomen, das nur auf dem sächsischen Kurs zu erleben ist.

„Die schnellen Streckenpassagen sind hier schon beeindruckend“, so Theisen weiter. „Auch die einseitige Belastung ist durch die vielen Linkskurven enorm.“ Den Sachsenring kann man vom Layout und von den Anforderungen her durchaus mit der berühmten Ardennenpiste von Spa-Francorchamps vergleichen. Es geht bergauf, bergab, der Belag ist sehr aggressiv und es kommt zu starken Kompressionen. Dennoch waren die Yokohama-Pneus allen Anforderungen gewachsen, Peter Elkmann, Formel-3-Meister und Champion im Superkart, zieht ein eindeutiges Resümee: „Ich bin in den verschiedensten Formel-3-Meisterschaften schon auf vielen unterschiedlichen Reifen gestartet und kann deshalb behaupten, dass der Formel-3-Reifen von Yokohama wohl der beste ist.“

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