Weiter Lobbyarbeit gegen US-Strafzölle für Reifenimporte aus China

Um die US-Regierung davon zu überzeugen, dass es keine gute Idee ist, Reifenimporte aus China mit Strafzöllen zu belegen wie es die Gewerkschaft USW (United Steelworkers) bzw. die International Trade Commission (ITC) des Landes im Rahmen einer von ihnen auf den Weg gebrachten Petition fordern, will die chinesische Regierung Reuters zufolge weiter Lobbyarbeit betreiben. Demnach wird Vizewirtschaftsminister Zhong Shan zu diesem Zweck in die Vereinigten Staaten reisen und dort das Gespräch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft suchen. Nach Angaben aus dem chinesischen Wirtschaftsministerium werden jedes Jahr Reifen im Wert von rund 2,2 Milliarden US-Dollar in die USA exportiert.

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