Clairoix-Arbeitsgruppe tagt wieder

Nachdem Continental im Zusammenhang mit den in Paris organisierten Verhandlungen zwischen dem deutschen und französischen Unternehmensmanagement und Gewerkschaftsvertretern, die vor Wochenfrist im Beisein des französischen Regierungsmitglieds Philippe Gustin stattgefunden hatten, zuletzt von “erneuten Fortschritten” berichtete, ist für den heutigen Freitag eine weitere Gesprächsrunde angesetzt worden. “Wir haben unsere Vorschläge bezüglich der wichtigsten Punkte des Sozialplans beträchtlich nach oben nachgebessert und dadurch gleichzeitig unsere Bereitschaft bekundet, einen konstruktiven sozialen Dialog im Interesse der Mitarbeiter zu führen”, erklärt Dr. Thomas Winkelmann, der als Personalleiter für das Pkw-Reifenersatzgeschäft in Europa und Afrika das deutsche Continental-Management repräsentiert. Während vergangene Woche die Möglichkeiten erörtert worden seien, die Dauer des beruflichen Wiedereingliederungsurlaubs zu verlängern, damit die von der geplanten Schließung des Werkes in Clairoix betroffenen Mitarbeiter “mehr Zeit für eine erfolgreiche Suche nach einer beruflichen Umstellung” haben und sie während dieser Zeit in den “Genuss von Leistungen einer speziellen Arbeitsvermittlung” kommen, müssten nun zusammen mit den Gewerkschaftsvertretern ergänzende finanzielle Hilfen in den Bereichen der Mobilität, Ausbildung, Stellensuche und Unternehmensgründung erörtert werden, so François Gérard, Direktor von Continental France, zu den bei der heutigen Gesprächsrunde auf der Agenda stehenden Themen.

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