Monroe will neuen Ansatz für Verkaufsgespräche liefern: Schluss mit der Reiseübelkeit

Der Sommer steht vor der Tür. Nicht mehr lange und Millionen Autofahrer starten in ihren Urlaub. Vor allem für Kinder bedeutet die Reisesaison jedoch nicht selten Stress, denn vielen jüngeren Beifahrern wird besonders auf der Rückbank und beim Lesen oder Malen während der Fahrt übel. Stoßdämpferhersteller Monroe hat in mehrmonatigen Tests herausgefunden, dass qualitativ hochwertige Stoßdämpfer der eigenen Marke nennenswerte Verbesserungen oder sogar vollständige Abhilfe bei Reiseübelkeit bewirken. Daher empfiehlt Monroe den Werkstätten zum Start in die Urlaubssaison, Kunden gezielt auf das Thema anzusprechen und ihnen einen Stoßdämpferaustausch zu empfehlen, sollten in der Familie entsprechende Probleme bestehen.

Im Rahmen einer dreimonatigen Testreihe hat der Stoßdämpferhersteller bei fünf Familien mit Fahrzeugen unterschiedlichen Typs und Alters die gebrauchten Stoßdämpfer durch neue der Marke Monroe Reflex ersetzt. Getestet wurden zwei VW Passat Variant (Bj. 2004 und Bj. 2002), ein BMW 316i Touring (Bj. 1998), ein Honda Civic (Bj. 1997) sowie ein Ford Focus (Bj. 2001). Bei den Besitzern aller Fahrzeuge waren zuvor über mehrere Jahre unterschiedlich schwere Probleme mit Reisekrankheit bei Kindern und Erwachsenen aufgetreten – sowohl auf der Rückbank als auch auf dem Beifahrersitz. Nach dem Stoßdämpferaustausch fuhren die beteiligten Testfamilien ihr jeweiliges Fahrzeug über mindestens zwei Monate oder 1.500 Kilometer. Sowohl auf kürzeren Strecken als auch auf längeren Urlaubsfahrten dokumentierten sie ihre Erfahrungen in Bezug auf Reisekrankheit, Fahrverhalten und Fahrgefühl vor und nach dem Austausch. Bei allen Betroffenen stellte sich eine Verbesserung der Reisekrankheit ein.

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