Formel 1: Die weichen Reifen bewähren sich

Während der Trainingsrunden zum spanischen Formel-1-Grand-Prix gab es teils harsche Kritik an den vom Exklusivausrüster Bridgestone zur Verfügung gestellten Reifen mit der harten Laufflächenmischung, die von einigen sogar als “unfahrbar” eingestuft wurde. Und so war es wenig verwunderlich, dass fast alle Teams die weiche Gummimischung fürs Rennen präferierten. Nicht nur Sieger Jenson Button, sondern bis auf seinen Teamkollegen bei Brawn GP F1 Rubens Barrichello setzten alle Top-Ten-Fahrer auf eine 2-Stopp-Strategie mit der Soft-Gummimischung während der ersten beiden Stints und der harten Gummimischung während der letzten Runden. Der Zweitplatzierte Barrichello hatte sogar dreimal softe Reifen aufziehen lassen, bevor er im Rahmen seiner 3-Stopp-Strategie ebenfalls zum Finale auf den harten Reifen unterwegs war.

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