9. Fulda Challenge läuft – Herausforderung der besonderen Art

Die Fulda Challenge wird ihrem Anspruch als Event der Extreme beim Auftakt am vergangenen Sonntag auf ungewohnte Weise gerecht. Statt Temperaturen von bis zu minus 40 Grad kletterte das Thermometer auf fast frühlingshafte neun Grad plus. Dabei hatte das Yukon Territory – die Gastgeberregion im Norden Kanadas – bis wenige Tage vor dem Eintreffen der Athleten einen der härtesten Winter seiner Geschichte erlebt. Wochenlang lagen die Temperaturen in vielen Teilen des Territoriums, das auch Gastgeber der jetzt laufenden neunten Fulda Challenge ist, unterhalb der minus 50 Grad Marke. Am ersten Wettkampftag erwartete die 12 Teilnehmer, darunter auch Prominente wie Lars Riedel, Fredy Bobic, Joey Kelly oder Susi Erdmann, mit einem Hundeschlittenrennen nur ein kurzes Pflichtprogramm. Schließlich litten die Athleten aufgrund der neunstündigen Zeitverschiebung noch unter dem Jetlag. “Wir wollen zwar harte Wettkämpfe, doch nicht auf Kosten der Gesundheit oder der Sicherheit der Teilnehmer”, meinte dazu Wettkampfleiter Hans-Joachim Stuck.

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