AMITEC 2009: Positive Erwartungen

Mit einem leichten Vorsprung gegenüber dem Vorjahr geht die AMITEC 2009 in die letzte Etappe der Messevorbereitungen. Drei Monate vor Veranstaltungsbeginn vermeldet die Leipziger Messe sowohl bei Ausstellerzahl als auch vermieteter Fläche Zuwächse. „Die Branche erwartet von der AMITEC neue Impulse. Vor allem das Bewusstsein für Serviceleistungen hat in den vergangenen Monaten angesichts stagnierender Neuzulassungen spürbar zugenommen. Aus diesem Grund sehe ich für die AMITEC eine stabile Entwicklung“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe. Die AMITEC ist 2009 die wichtigste Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service in Mitteleuropa. Für die zwölfte Auflage vom 28. März bis 1. April rechnet Marzin mit deutlich mehr als 50.000 Fachbesuchern aus allen Bereichen rund um Wartung, Vertrieb, Pflege, Service und Reparatur von Pkw und Nutzfahrzeugen.

Ihr Kommen schon bestätigt haben, sind unter anderem Adolf Würth, Albert Berner, Alfred Kärcher, Delphi, Magneti Marelli, MAKRA, Otto Nußbaum, Ravaglioli, Sherpa, Theo Försch und WashTec. Von Seiten des Handels haben ad Augros, CarCon, Carat, Haweka, Knoll, KSM, Reifen Göggel, Stahlgruber und der Mitteldeutsche Reifenvertrieb MDRV.

Parallel zur AMITEC findet vom 28. März bis zum 5. April 2009 wieder die Auto Mobil International (AMI) auf dem Leipziger Messegelände statt. 45 Pkw-Marken sowie Hersteller von Transportern und leichten Nutzfahrzeugen stellen dem Publikum ihre aktuellen Modellreihen vor. Die Messeleitung erwartet über 100 Premieren zur AMI. „Die Kombination aus Autosalon und Fachmesse ist in dieser Form einzigartig und bietet den Besuchern einen kompetenten Rundumblick. Während auf der AMI die Fahrzeuge im Mittelpunkt stehen, versorgt die AMITEC Kfz-Experten mit dem wesentlichen Know-how für Wartung, Pflege, Service und Reparatur“, sagt Matthias Kober, Projektdirektor der AMITEC.

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