Datenlieferanten-Treffen bei TecDoc

Das diesjährige internationale Datenlieferanten-Treffen der TecDoc Informations System GmbH fand mit knapp 180 Gästen in Wiesbaden statt. Geschäftsführer Ulrich Zehnpfenning sprach dabei die fortschreitende Internationalisierung von TecDoc an: Mit dem qualifizierten Datenmaterial könne TecDoc Kunden und Nutzer fast überall auf der Welt überzeugen. Die Geschäftsleitung registriert verstärkte Anfragen aus Osteuropa, Asien oder Nordamerika. Dies hänge vor allem mit der hohen Flexibilität, der Mehrsprachigkeit des Kataloges und seiner Datenvielfalt zusammen.

Ein anderes sehr wichtiges Thema für die Branche ist die vorhandene Datenqualität. Zehnpfenning rief dazu auf, ständig an einer Verbesserung der Datenqualität und der
daraus resultierenden Informationssysteme zu arbeiten. Vor allem die OE-Hersteller investieren viel Zeit und Geld, um in diesem Bereich eine führende Rolle zu spielen, führte er aus. Die angebotenen Daten können zu einer Bedrohung für den freien Kfz-Servicemarkt werden.

Im neuen Web Catalog 2.0 wird es ab Anfang 2009 zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten geben, OES-Preisinformationen aus den Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen, Spanien und UK stehen dann zur Verfügung. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung stellten weitere Referenten aus dem Hause TecDoc das neue Projekt „Phoenix“ vor, das ab 2010 starten soll. Mit Hilfe eines neuen Datenpflegeprogrammes soll die Zuordnung „Produkt zu Fahrzeug“ optimiert werden. Die Online-Verfügbarkeit der aktuell verfügbaren Daten wird eine Schlüsselfunktion des Projektes werden. Die Life-Präsentation des Prototypen PDM Client, dem Nachfolger des DMM, zeigte, was die Nutzer schon bald erwarten können: Phoenix bietet zahlreiche Funktionalitäten in Verbindung mit einer hohen Datenqualität. Damit können die Nutzer im freien Kfz-Servicemarkt den Wettbewerb um den Autofahrer aufnehmen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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