“brake.tech” des TÜV Süd: Themen mit ungebremster Dynamik

Steigende Anforderungen an Umweltschutz und Sicherheit einerseits, steigende Nachfrage nach Low-Cost-Fahrzeugen andererseits: In diesem Spannungsfeld ist die Weiterentwicklung von Bremssystemen eine große Herausforderung für Fahrzeughersteller, für Entwicklungsdienstleister, Zulieferer und Forscher. Sie treffen sich am 9. und 10. Dezember in München bei der „brake.tech“ der TÜV Süd Automotive zum Fachaustausch.

CO2-Reduktion, Feinstaubbelastung oder Schadstoffemission: Stichworte, mit denen sich klare Forderungen der Gesetzgeber verbinden. Daneben ist das Bremssystem integraler Bestandteil zahlreicher Regelsysteme der Längs- und Querdynamik von Fahrzeugen. Eingebunden in immer anspruchsvollere Fahrerassistenzsysteme, werden zunehmend höhere Anforderungen an Zuverlässigkeit, Dynamik, spezifische Leistungsfähigkeit und an die Integrationsfähigkeit mit anderen Systemen gestellt.

Im Kontrast hierzu stehen die wachsenden Märkte in Schwellenländern und deren Nachfrage nach Low-Cost-Fahrzeugen. Um dort trotz Berücksichtigung des Umwelt- und Sicherheitsaspekts preislich attraktiv zu werden, müssen auch hinsichtlich der Bremse neue Wege eingeschlagen werden. Die „brake.tech 2008“ von TÜV Süd informiert über den aktuellen Stand der Technik und bietet ein Forum für die Diskussion neuer Konzepte und Entwicklungen. Der thematische Bogen reicht dabei von einem Einblick in die  Integration von Bremsanlagen in Fahrerassistenzsysteme bis hin zu Bremssystemen bei Hybridfahrzeugen.

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