Das Reifen- und Rädersegment bereitet Carlisle Sorgen

Der amerikanische Mischkonzern Carlisle Companies (Charlotte/North Carolina) hat den Umsatz im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 14 Prozent auf 832,5 Millionen US-Dollar gesteigert, musste bei den Gewinnen aus dem laufenden Geschäft (operating income) allerdings einen achtprozentigen Rückgang auf 81,8 Millionen Dollar hinnehmen. Diese Einbuße wird unter anderem auf die Sparte “Transportation Products”, zu der auch Spezialreifen und -räder gehören, zurückgeführt, habe es doch einerseits eine Erhöhung der Rohstoffpreise gegeben (genannt werden Stahl, Ruß sowie Natur- und Synthesekautschuk) und seien andererseits die produzierten Stückzahlen geringer gewesen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Als Konsequenz werden unter anderem die Produktionsstätten von Rädern in Kalifornien an einem Standort zusammengeführt. Während der Markt für Trailerreifen und -räder im dritten Quartal schwach war, verzeichnete diese Produktgruppe bei ATVs, Landwirtschafts- und Baufahrzeugen Wachstum.

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