Podiumsdiskussion mit Vertretern von Top Service Team und point S

Die team Reifen-Union GmbH + Co. Top Service Team KG und die point S Deutschland GmbH stellen erste Weichen für das im Januar startende Joint Venture zur gemeinsamen Flotten- und Großkundenbetreuung: Die Partner wollen durch eine bessere Vernetzung die unabhängigen mittelständischen Reifenfachhandelsbetriebe stärken – und damit deren Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit erhöhen. Das ist das wichtigste Ergebnis einer Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft des nicht herstellergebundenen Reifenfachhandels“ anlässlich der Gesellschafterversammlung von Top Service Team.

„Wir werden in den kommenden Wochen die Schnittstellen genau analysieren. Ziel ist es, die Prozesse der freien Reifenfachhändler noch besser zu vernetzen. Das ist die Voraussetzung, um im zweiten Schritt die Kundenbetreuung noch effizienter abzuwickeln“, sagt Gerd Stubenvoll, Geschäftsführer von Top Service Team. „Großes Potenzial steckt beispielsweise in der Bündelung administrativer Tätigkeiten“, ergänzt point-S-Geschäftsführer Rolf Körbler. Beispielsweise bei der Abrechnung oder auch bei der Flottendokumentation gelte es, sich noch besser auszutauschen und so von den Stärken des anderen zu lernen. „Wir müssen aber auch bereit sein, eingefahrene Wege zu verlassen. Gefragt sind intelligente Lösungsansätze, die über die bislang existierenden hinausgehen“, meint Körbler.

Beide diskutierten vergangene Woche im niedersächsischen Nörten-Hardenberg gemeinsam mit Rolf Alterauge, stellvertretender Sprecher des Gesellschafterrates von point S Deutschland, Wolfgang Weigand, Leiter des Bereichs Key Account bei point S, Peter Lüdorf, Sprecher des Beirats von Top Service Team, Michael Nickenig, Vertriebsleiter Key Account von Top Service Team, und Moderator Harald Emigholz, Beiratsmitglied von Top Service Team. Das Joint Venture soll Anfang Januar starten, den Kunden von Top Service Team und point S stehen dann bundesweit mehr als tausend Servicestationen zur Verfügung.

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