Rallye-WM: Hirvonen verliert Sieg nach Reifenschaden

Dramatischer kann Motorsport kaum sein: Die Besatzung des Ford Focus RS WRC Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen beendete die Rallye Neuseeland, elfter von 15 Läufen zur diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft, mit Rang drei zwar auf einem Podestplatz – vor Beginn der letzten „echten“ Wertungsprüfung allerdings hatte das BP Ford Abu Dhabi-Werksteam noch den Sieg in den Händen gehalten. Doch dann der 29,72 Kilometer lange Schotter-Klassiker „Whaanga Coast“: „Neun Kilometer vor dem Ziel stellte ich einen schleichenden Plattfuß hinten rechts fest – keine Ahnung, wo und wann wir den Reifen beschädigt haben sollen“, so Mikko Hirvonen nach dem Rennen. So siegte Titelverteidiger Sébastien Loeb mit Citroen C4 WRC vor seinem Teamkollegen Dani Sordo, wie alle in dieser Rennserie auf Pirelli-Einheitsreifen.

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