Steigende Reifenpreise könnten Verkehrssicherheit gefährden

In US-Medien wird immer öfter die Befürchtung geäußert, dass angesichts steigender Rohstoff- und Energiekosten immer teurer werdende Reifen möglicherweise die Verkehrssicherheit gefährden könnten. Denn wegen der bis zu zehn Prozent höheren Preise würden die Verbraucher in den Vereinigten Staaten geplante Reifenkäufe immer weiter aufschieben und seien daher – so werden auch Stimmen aus dem Reifenhandel wiedergegeben – zunehmend auf Reifen unterwegs, die eigentlich komplett abgefahren sind. Insofern könnte es zu einem landesweiten Anstieg der Zahl der Verkehrsunfälle kommen, wenn ein Großteil der Verbraucher auf solch mangelhaften Pneus unterwegs ist, so die Befürchtung. „Mehr und mehr Autofahrer zögern den Reifenkauf hinaus. Die Verbraucher sind geschockt von den Reifenpreisen. Der Kauf von Reifen gehört momentan nicht zu den Dingen, die sie tun wollen”, wird beispielsweise William Bainbridge, Director Brand Communications bei Hankook Tire America, von US Today zitiert. „Wenn dieser Trend anhält, glaube ich, dass wir mit mehr Unfällen rechnen müssen”, hat Bainbridge darüber hinaus dem Blatt zu Protokoll gegeben.

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