Jahreshauptversammlung von point S in Darmstadt

Anfang Juni fand die Jahreshauptversammlung der Reifen- und Autoservice-Kooperation point S im Darmstadtium statt. Gesellschafter und Geschäftsleitung der point S haben dort über den Status quo sowie die weitere Ausrichtung diskutiert.

In einem Rückblick auf das Jahr 2007 zeigte Geschäftsführer Thomas Wrede auf, mit welchen Maßnahmen die point S GmbH die Geschicke der Kooperation in den letzten Monaten auf die Spur gesetzt hat. Wrede betonte, dass die verstärkten Marketingaktivitäten greifen und dass die weitere Umstellung der Servicecenter auf die Corporate Identity die Marke point S stärken und dadurch der Bekanntheitsgrad weiter gestiegen sei.

Auch im Flottengeschäft mache die Kooperation weiter Fortschritte. Neben dem wiederholten Gewinn des Flottenawards 2008 als bester Reifenservice Deutschlands verzeichnete point S in 2007 einen weiteren Zuwachs in diesem Bereich. Positiv entwickelte sich ebenfalls das Segment Autoservice. Bereits heute werden in über 50 Servicecentern den Kunden vom TÜV Rheinland geprüfte Leistungen angeboten. „Bis Jahresende werden viele weitere Servicecenter diese Auszeichnung erhalten“, so Wrede.

Bereits im letzten Jahr hatten die Gesellschafter der point S Deutschland GmbH sowie die Kommanditisten der point S Reifenpartner GmbH & Co. KG die Verschmelzung der beiden Gesellschaften festgelegt. Auf der diesjährigen Versammlung wurden die dafür noch erforderlichen Beschlüsse mit großer Mehrheit getroffen. Dazu zählt auch die Verabschiedung einer neuen Satzung sowie die Implementierung bilateraler Kooperationsverträge. Dem Geschäftsbericht der Geschäftsführung habe sich „eine sehr lebendige, kritische Diskussion des Plenums“ angeschlossen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die daraus entwickelten konstruktiven Vorschläge hätten Gesellschafterrat und Geschäftsführung überzeugt und würden umgehend in deren praktische Arbeit einfließen.

Nach sieben Jahren wurde Wolfgang Wenzel als Vorsitzender des Gesellschafterrates verabschiedet. „Es war ein sehr berührender Moment für mich“, sagte Wenzel, als er unter „Standing Ovations“ das Rednerpult verließ. „Doch es ist Zeit, Jüngeren Platz zu machen“, so Wenzel und übergab dem amtierenden stellvertretenden Vorsitzenden Jürgen Pischinger bis zur Wahl des neuen Gesellschafterratsvorsitzenden den Vorsitz. Ebenfalls schied Hans Klessinger, ständiger Vertreter der point S Reifenpartner im Gesellschafterrat, aus diesem Gremium. „Mein Ziel ist erreicht – Wir sind eine Familie“, so Klessinger, den das Plenum in den Ruhestand verabschiedete. Heinrich Steinmetz aus Eschweiler wurde mehrheitlich zum neuen Mitglied des Gesellschafterrates gewählt.

Erstmalig präsentierte sich das neue Managementteam um Geschäftsführer Thomas Wrede: So nahm Thies Völke, seit drei Monaten Mitglied der Geschäftsleitung, den Gründungsgedanken der point S „Gemeinsamer Reifeneinkauf zum Wohle aller Gesellschafter“ in seiner Antrittsrede auf. „Sämtliche Strukturen vom Einkauf bis hin zum Lieferanten stelle ich auf den Prüfstand“, kündigte er an. Ebenfalls neu in der Geschäftsleitung präsentierte Jürgen Benz seinen Vortrag „point S – das wahre Konzept“: „Künftig spielen wir unsere Stärken aus und arbeiten uns nicht an den Schwächen ab“, so Benz, der weiter ausführte, „welch unglaubliches Potential in dieser Kooperation“ stecke.

Die Realisierung der auf der Jahresauftaktsitzung in Berlin vorgestellten Strategie war ebenfalls Bestandteil der Versammlung in Darmstadt. „Konkrete Pilotbetriebe sind bereits in der Umsetzung und ich bedanke mich ausdrücklich für das entgegengebrachte Vertrauen der beteiligten Gesellschafter“, erklärte Benz, der so die Expansionspläne der point S an aktuellen Beispielen präsentieren konnte.

Neben der weiteren Umstellung aller Servicecenter auf das Erscheinungsbild von point S war der weitere Ausbau des Bereichs Autoservice ein wichtiger Tagungspunkt. Traditionell bildet das Marketing den Abschluss der Jahreshauptversammlung mit der Präsentation der Maßnahmen für das kommende Wintergeschäft. „Das Jubiläums-Marketingfeuerwerk wird uns, wie im Sommergeschäft, zusätzliche Kunden in der zweiten Jahreshälfte bringen“, so Pischinger in seinem abschließenden Resümee.

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